Kurzer Besuch in Luzern

So hätte es aussehen sollen, an dem Tag, an dem die kleine Gruppe von Menschen einen Ausflug  nach
Luzern unternommen hatte.
Aber,  pfui Teufel,    war das ein nasser Besuch mit Reisebus  in Luzern.
Irgendwie hatte sich das jeder wohl etwas angenehmer vorgestellt.
Wer einen Schirm dabei hatte, war klar im Vorteil . Wer ihn, wie ich – zuversichtlich vergessen hatte – wurde nass und wie  !

Zu Luzern aus Wikipedia :
Die Stadt Luzern liegt am nordwestlichen Ufer des Vierwaldstättersees

beim Ausfluss der Reuss. Die Reuss teilt die Stadt in die Altstadt und Neustadt.
Die Kapellbrücke mit dem Wasserturm und die Spreuerbrücke verbinden die Alt- und Neustadt.
Zu Luzern gehört auch die Exklave Bürgenstock. Die Lage zwischen See und den Bergen Pilatus und Rigi
ist besonders malerisch und begünstigte die Entwicklung Luzerns als Fremdenstadt und frühe Hochburg
des Tourismus ab 1840

      
Auf den Rummel zu gehen,  hatte an dem Tag keiner so richtig Lust.  

  die Kapellbrücke  
   
Was wäre das für für ein stimmungsmäßiger Unterschied bei schönem Wetter gewesen. 
Wir mussten von unserem Busfahrer erfahren, dass es in Luzern 
sehr oft regnet  und die Wolken gerne hängebleiben.
Außerdem meinte er,
dass sich das Einkaufen in der Schweiz überhaupt nicht rentieren würde,
da alles viel teurer sei als in Deutschland. Ja, stimmte, aber dennoch gab es in den kleineren Geschäften
viel mehr individuelle Angebote zu sehen, als in Deutschland. 

Da hatte wohl jemand keinen Gefallen mehr an seinem Fahrrad und meinte wohl es dem 
Fluss schenken zu müssen.
So so , mit dem Bild habe ich jemanden genervt.  Das war doch gar nicht meine Absicht.

 
Wenn andere Leute über Sorgen nachdenken, von denen sie einfach nichts wissen.
Ja, stimmt. Zwischenzeitlich habe ich einen Blick für Farräder bekommen, kaum zu glauben was einem da auffällt,
ob mitten im Weg nach einem heftigen Sturm –

oder am Straßenrand in komplett weiß mit roter Blume – 
vielleicht eine Weihnachtssternbüte … 

  zu sehen die Jesuitenkirche

bunt bemalte Häuser in der Stadt.

        
Hier ein paar Schnitzereien auf der alten Brücke, aber von
alten Bekannten war hier  nichts zu sehen.

Gute Aussicht gab es von der Museggmauer und dem  Stadtturm   


Weil das Wetter so grauslich war, habe ich auch ein kleines Heftchen gekauft,
in dem dann Luzern bei strahlendem Sonnenschein betrachtet werden kann.
Fast hätte ich diese Aufnahmen selber machen können, aber erstens war das Akku
vom Fotoapparat leer und ausserdem mussten wir schon wieder um 15.30 Uhr die Rückreise
antreten. Schade auch, denn  da klarte der Himmel  wieder richtig schön auf,  so wie hier im Film….wie gut dass es solche Medien gibt.

Die Schweiz ist schon ein schönes Reiseziel.  Ich fahre immer wieder gerne in die Schweiz.  Luzern ist nicht die einzige sehenswerte Stadt.  Schaffhausen, Zürich,  Appenzell,  St.Gallen,  Stein mit der schönen Schaukäserei,   Basel…  habe ich ja schon alles  mehrfach gesehen….

Herbstzeitausflug

Der erste Oktober – das Jahr geht mit großen und kleinen Schritten schon wieder dem Ende entgegen. 
Die Blätter fallen schon wieder – die Färbung des Waldes nimmt die wunderbaren Töne des “Indian Summer” an.
Es ist die Zeit des Kürbis, des neuen Weins , des Zwiebelkuchens  und der Beginn der Zeit, in der Kerzen wieder einen
wichtigen und heimeligen Stellenwert einnehmen.

Ich habe einen Sonntagsausflug unternommen im Bereich Feldberg,   Titisee -Neustadt und Schluchsee.
Ich möchte gar nicht viel dazu  schreiben, sondern die festgehaltenen Eindrücke wirken lassen auf die, 
die es interessiert und Freude dran haben.

Hier die Eindrücke von Titisee – Neustadt

    –
Alemannenhof und das umweltfreundliche Elektroauto

         

          auch der Essigbaum nimmt langsam die Herbstfärbung an    
Blicke auf den Titisee,  

   Spass für die Familie …

    

Ausblick vom Schluchsee – in Richtung Schweiz und den  Alpen, die bei guter Fernsicht in der Mitte des Bildes 
zu sehen sind. 

   Alpen links Mitte

Einen kleinen Abstecher gab es auch noch zum Feldberg.   

    Wichtelmännchen und Feen vor dem Feldberger Hof               schöner Spruch – oder  ?
Wir sitzen alle in einem Boot, die einen rudern, die anderen angeln ?
Hauptsache der Fisch wird geteilt 🙂   
Das sagte sich auch diese putzige Katzenfigur ….  


Im Haus der Natur gab es viele lehrreiche Dinge anzuschauen.
Die Damen des Naturpark in schicker Kleidung waren äußerst freundlich und behilflich
bei der Suche nach Unterkünften für Besuche in der Region . 

Besonders hübsch anzuschauen dieses Mini Regionalkochbüchlein, was
wenn man hineinschaut – absolut Appetit anregend ist. 

     ( klar – das musste mit) 

Einer  der schönen Kartensprüche an den vielen Verkaufsständen 
Stimmt aber  – oderrrrr ? 🙂

     

So zum Abschluss noch ein   blätterfallendes Herbstkerzlein..

.
Passend –  die Streisand

Es gibt auch noch ein schönes Lied zum Herbst von Ed Sheeran 

Natur – Tage

Durchatmen, andere Dinge sehen, 
Gedankenkreise unterbrechen, das kann man in der Natur, draußen
im Wald oder da wo Naturkräfte unmittelbar zu spüren und zu erleben sind.

Der Rheinfall – ein spektakuläres Naturschauspiel – breathtaking, heißt es in der 
Gästezeitung von Schaffhausens Rheinfall.

Obwohl schlechtes Wetter vorausgesagt war- bei mir schien die Sonne….

            

   

 

  uralte Methode der Energiegewinnung
                    

                       

 

In unmittelbarer Umgebung gibt es noch dieses Wildgehege.
Es ist einen Besuch genauso Wert wie Schaffhausen.

                          

 
Hat  der Hirsch mir vertraut ?  Nein ?   Hatte nur Hunger ? 
Jedenfalls ein schönes Erlebnis, so freundlich friedlich…..

Kino mit happy end  und hier noch ein schöner Hirsch  – auch von Ian Rutherford,  
von dessen homepage … gescreenshoted – sieht gut aus !

Seitenbesucher

Ich gehe mal davon aus, dass der Spielplatz deshalb   “Konrad” benannt ist, weil er in Zusammenhang mit dem
Verhaltensforscher Konrad Lorenz zu sehen ist. :
Hier ein kleiner Auszug dazu aus Wikipedia : 

Der Spiegel bezeichnete Konrad Lorenz am 27. Februar 1989 als den „Einstein der Tierseele“. Ihm wurde 1973 gemeinsam mit
Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin

„für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern“
zugesprochen.[1]

Zusammen mit Rupert Riedl und Gerhard Vollmer gilt Lorenz als Hauptvertreter der Evolutionären Erkenntnistheorie,
für die sein Zeitschriftenbeitrag Kants Lehre vom Apriorischen im Lichte gegenwärtiger Biologie aus dem Jahre 1941 richtungweisend wurde.
In seinem von ihm als Hauptwerk verstandenen Buch Die Rückseite des Spiegels rundete Konrad Lorenz seine Vorstellungen
über das Zusammenspiel genetischer und zivilisatorischer Einflüsse auf das Erkenntnisvermögen des Menschen ab.
Im hohen Alter äußerte er sich zudem als zivilisatorisch-ökologischer Gesellschaftskritiker und wurde in Österreich zu einer
Leitfigur der Grünen-Bewegung. 

Wenn man den einzelnen  Links in dem  o.a. Wikipedia Beiträgen folgt, ist die Beschäftigung des Tages gesichert!
An der Stelle muss ein wirkliches Lob und Dankeschön ausgesprochen werden, dass es eine solche Seite gibt und nicht zögern,
wenn mal wieder ein Aufruf für eine Spende erfolgt. Ich möchte die Seiten und Beiträge jedenfalls nicht missen.  

Wenn  ich einen Wunsch frei hätte, habe ich ja vielleicht ( all I want)  würde ich ja gerne nochmal zur IGA nach Berlin.
Ich habe, als ich dort war, leider nicht alles mitbekommen.
Einen Großteil habe ich  nicht gesehen, weil das Wetter mir einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. 
Folglich …muss ich nochmal hin, bis Mitte Oktober  17 ist sie noch geöffnet.

Den oben abgebildeten Spielplatz habe ich schon gesehen, das  hatte allen Besuchern einen Riesenspaß gemacht!
Groß und Klein , quietschfidel schreiend und bei der Hitze das Wasser genießend.
Wie komme ich auf Wale ? 
Na, weil ein Kollege in Grönland per Schiff war, aus dem Urlaub zurück  und Bilder gezeigt hat.
Bilder von Eismassen und Schollen, regelrechten Eistürmen, aber auch Fotos von  prustenden Buckelwalen.  

Ich muss nur noch die Aufnahmen dazu finden, nein – nicht Wale – sondern den IGA Wal –  hier sind die Bilder!

          
      
             
         
     

Vor kurzem habe ich mal einen Beitrag gehört über verschiedene Charakterisierungen von Personen.
Da gab es :
Walfische ( gutmütige Menschen die sich noch entschuldigen wenn ein anderer sie angerempelt hat,mit Helfersydrom )

Delphine  ( Menschen, die lustig und unbeschwert durchs Leben schwimmen, nichts als “Juchu” – wo ist der nächste Spaß ? )   

Eulen  ( die ewigen Klugscheißer und Besserwisser, Bedenkenträger)  und dann gab es noch die 

Haie  ( Menschen, die sich ohne jede Rücksicht auf  Verluste das holen oder durchsetzen was sie wollen).  

Jeder Mensch besitzt davon gewisse Anteile,  die wohl individuell unterschiedlich verteilt sind.  
Das Bild, welches  man von sich selber hat, stimmt ja meistens nicht mit dem Bild überein, was andere haben. 

Wie komme ich denn da wieder drauf – ach ja – da war ja noch so eine Erzählung von Anette von Droste – Hülshoff über
die “beschränkte” Frau des Pleite – Krämers.  

Was ich grade überlege ist , ob die Besucher meiner Seite – ja tatsächlich , es gibt welche,   sich gezielt Beiträge des Blog raussuchen,
um mich daran zu erinnern, was ich vor Monaten mal geschrieben habe :

So zum Beispiel die Sache mit dem Spiegel – gucken ..   von der Art Karlsruhe im Februar 2017.
Was für ein timing.
Was siehst Du und wo schaust du hin ?  Was habe ich geschrieben damals ?


Besser ist es, den „Dingen“  direkt unmittelbar ins Auge zu blicken ,
oder war es  der Wahrheit? 
Augen zu und durch ?   Nichts da  :   – Augen auf  !   Hab ich geschrieben!
Sehenden Auges  sich  dem  stellen!    Danach kam etwas über  Ängste !    “Blöde Psychologie”. 
Wie soll ich denn jetzt noch vor mir selber  kneifen können wollen.  

Da sitzt mir “einer” oder “eine” aber  im Genik,  immer drauf mit der Nadel in die Seifenblase! 
Nein , ich will keine gegebenen Versprechen brechen, niemandem gegenüber, aber vor allem auch keine 
mir selber Gegebenen – Augen auf ! 
So und nun  Rainer Maria Profitlich: 1. Warum macht er das ? 2. Warum macht sie das ?    Initialzündung “versagt”!    Warum?
Ich denke zu langsam,   aber ich habe dennoch was gelernt.

 

 

  

Bauhaus Weimar

Unterschiedlicher  kann ein Bild nicht  sein,  oben ein Bildausschnitt eines liebevoll von Anghörigen gepflegten Grabes von Karl und Gerda Bamberg in Eichelborn – zu dem Thema Bauhaus –  form follows function -Weimar .
Doch  bevor ich nach Weimar hineinfuhr, kam ich linkerhand an der ganz unscheinbar wirkenden Kirche von Gelmeroda vorbei,
die Lyonel Feininger mit soviel  Akribie und Ausdauer in diversen Skizzen festgehalten hat.
         

  das schlichte Innere des kleinen Kirchleins    ein Versuch, die vielen Varianten Feiningers
zum Zeichnen der Kirche festzuhalten, natürlich nicht professionel…. 

     Das Thema scheint so beliebt zu sein, dass sich selbst in

Nachbar’s Garten noch ein kleines Model  davon fand.
Auszug aus “Die Autobahnkirche.de”

” Kunst und Kirche begegnen sich in Gelmeroda auf einzigartige Weise. Nicht allein,
daß eine bis ins 12. Jahrhundert zurückgehende Geschichte ihre kunsthistorischen Jahresringe in
dieses Bauwerk gezogen hat – etwa in Form einer byzantinischen Secco-Malerei; der Sakralbau wurde
auch zu einem ausstrahlungsstarken Datum in der künstlerischen Biografie des Malers
Lyonel Feininger. Noch ein Jahr vor seinem Tod, siebzehn Jahre, nachdem er das
nationalsozialistische Deutschland verlassen mußte, setzte er sich mit der Kirche auseinander.
Durch seine prismatisch strukturierten Bilder wurde der Bau weltbekannt. 

   so muss der Überblick wohl aussehen…
Danach ging es weiter in die Innenstadt von Weimar – die Eindrücke, bis ich
am BAUHAUS – Museum  angekommen bin,  waren recht angenehm.
So renoviert und aufgeräumt hatte ich die Stadt nicht mehr in Erinnerung.
Als ich das letzte Mal dort war , roch es noch stark nach Holzkohle und offenem Feuer.

       

DIeses Zelt lud gradezu ein , sich darin niederzulassen…

                   

Das National – Theater-  Ich hatte das Glück schon einmal in einer
Aufführung gewesen zu sein,  vor 20 Jahren.  In Goethes Faust :

Faust – Der Tragödie erster Teil (Faust I) ist ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahr 1808.
Die Tragödie spielt in Deutschland um das Jahr 1500 und handelt von dem Wissenschaftler Heinrich Faust,
der nach Wissen strebt und unfähig ist, sein Leben zu genießen ( kommt mir irgendwie bekannt vor, das erinnert mich
an jemanden) Aus diesem Grund schließt er einen verhängnisvollen Pakt mit dem Teufel und verspricht diesem seine Seele.

Quelle: Faust I     https://www.inhaltsangabe.de/goethe/faust-1/

Visavis  des Nationaltheaters befindet  sich dann auch das Bauhaus
      
Aber das ist alles so klug, was innerhalb des Museums an den Wänden steht, da probiere ich
lieber nicht, es noch mit eigenen Worten zu versuchen darzustellen.


Besonders schöner Satz ist, dass ohne Rücksicht auf Alter, Rasse , Geschlecht, Nationalität,
und Vorbildung ,sich jeder im Bauhaus um ein Studium bewerben konnte. Ist doch bemerkenswert.
 

Farbtribut an das Hotelzimmer  in Ilmenau. 🙂 

die Stühle sind nicht  bei / oder von IKEA  – könnte man aber fast glauben.

        
          
Farbpalettenweihnachtsbaum , habe ich mir Gedacht…..:-)


Hier stehen sie wieder , Goethe und Schiller- auch dieses Thema hatten wir 
doch schon mal an anderer Stelle.

Hier kommt ein Film über Erfurt aus der Zeit der
Jahrhundertwende, weil ich es auch leider  nicht zur Krämerbrücke geschafft habe.

Kloster in Concert

Das war ein sehr netter, freundlicher Ort, Ilmenau,  südwestlich von Erfurt, den ich mir als Ausgangsort für meine Tour durchs Thüringer Land ausgesucht habe.


           

Von dort aus habe ich weitere kleinere Touren unternommen.
Vieselbach, Klettbach, Kranichfeld mit See und den 2 Schlössern
http://www.thueringerschloesser.de/de/schloesser-burgen-gaerten/oberschloss-kranichfeld.html



  Aktivitäten die man am und um den See herum betreiben kann.
 
Eichelborn,  
  
Mutter’s altes Zuhause – aber das ist, shake hands – zu lange her….
 
  die Öffnungszeiten sind halt nicht sehr
günstig und kundenfreundlich.
Es soll zwischenzeitlich zu viel Konkurrenz geben, habe ich mir von Gerda,
der Frau von Heinz sagen lassen.   

Querfeldein bis Saalfeld habe ich es geschafft, aber leider 
nicht mehr zu den empfohlenen Feengrotten

  das werde ich hoffentlich noch mal anschauen.

Saalfeld selber  ist die Kreisstadt des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt im Südosten des Bundeslandes und liegt in einem etwa 250 km² großen Verdichtungsgebiet mit 75.000   Einwohnern( laut  Wikipedia) Saalfeld soll eine wunderschöne Altstadt haben, aber alles schafft man leider nicht an einem Tag.  
In dieser Stadt gibt es nun einen ganz interessanten  Catering Service, ein bisschen ausserhalb, bevor die Industriegroßanlagen beginnen, die den Eindruck vom Ort erst mal ein wenig trüben, man denkt,  es sei eine Industriestadt :
   Bier wird überall gebraut, 
aber wenn man noch Autofahren muss kommt das Trinken gar nicht in Betracht.
Hier also ist der Stammsitz

           des Catering Service  “Sinneslust”  in Saalfeld.
Ums Eck beim Gebäude gings weiter, aber es herrschte geschäftiges Treiben, aber nicht nur das, es duftete um das Gebäude herum so lecker nach frisch zubereitetem Essen,
dass mir schier das Wasser im Mund zusammen lief.  Es war und gab  ja auch viel vorzubereiten.
Zulieferer von Produkten scheint die Firma  Agro Farm Nauen GmbH aus dem Havelland zu sein.  http://www.agro-farm-nauen.de/html/impressum.html
wer sich dafür interessiert – kann ja schauen.   Obwohl ich mich wundere, was diese Firma einem Feinkostcaterer anbieten könnten.  
Deren Werbeagentur “Pur” – ist auch  lustig anzuschauen,   http://www.pur-werbeagentur.de/#!about  

Slogan – “mehr Brain als Budget ” und  Kunden werden zu Tatorten ..  🙂
Aber zurück zum Catering –


  Das Team stellt sich vor: 

Der Catering Service hat, neben einem feinen Speiseangebot
auch eine ganz besondere “Ader” für philosphische Sprüche, die auf der gesamten
Homepage zu finden sind, hier mal eine kleine Kostprobe :

Alle Lebewesen außer den Menschen wissen,
dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen, Samuel Butler  

Feinsinn und Achtsamkeit
sind die eigentlichen Merkmale von Lebensart, Peter Rudl

Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen. Aber kein Genuss ist vorübergehend,
denn der Eindruck den er hinterlässt, ist bleibend.  Johann Wolfgang Goethe….
 
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen,
ist schon ein Widerspruch in sich, Voltaire                       ( das ist mein Lieblingsspruch im Moment )

   Inhaberin  Martina Zahn , die den Catering Service erst seit vier Jahren betreibt,
hat vorher als Architektin gearbeitet. Aber offensichtlich macht ihr diese Arbeit sehr  viel Spass. 
HIer ein kleiner Überblick auf das Angebot, was  selbstverständlich auf der homepage des Catering – Service 
viel besser eingesehen werden kann  :    Catering Sinneslust

  
die Seite ist sehr ansprechend. 
In Aktion  durfte ich den Service ja auch miterleben, in der Klosterruine bei folgendem Programm :

die beiden waren wirklich sehr nett und offen.

      Blick in das Catering-Zelt
   hier habe ich mal, zumindest einen kleinen Schnappschuss von den herrlichen
Süsskartoffelpommes machen können, denn die Verteilung der bestellten Speisen ging so schnell, da kam ich mit dem Fotografieren fast gar nicht  mit  … 🙂  
So lecker sahen die “Burger” aus und die Thüringer Rostbratwurst war auch optisch nicht zu verachten…zum reinbeißen 🙂

       

      hier sieht man auch, etwas  verwackelt – die frischen Zutaten, auf die ebenfalls Wert gelegt wird.
Und der junge Mann hier, hatte ein Herz für eine halb Verdurstende :
   in der Kühltruhe standen Flaschen mit Apfelschorle…
für 4 € bekam ich zumindest ein Glas davon, dachte aber, ich hätte die Flasche gekauft. Pech ne?

 
Bei den Festspieltagen, die aktuell in der Klosterruine Paulinzella  laufen, war dieser Service  zum ersten Mal engagiert. 
Es war also guter Grund gegeben, einen guten Eindruck zu machen und das haben sie. Ausreichendes Personal, wenn ich das richtig mitbekommen habe, 
wurden für den Abend mit  ca. 15 Leuten berechnet, die dafür sorgten, dass keiner zu lange beim Essen – oder Getränkeholen anstehen musste .  Alle waren  picobello  in Schwarz gekleidet, das hatte optisch etwas Nobles, wie von  Käfer / München. 
Ist das ein Kompliment ?  Wenn ich nochmal dabei bin , kriege ich vielleicht eine Extrabratwurst….?  Nein, das war keine Frage nach eine Honorar.

Hier ein Blick auf die
  Klosterruine Paulinzella

                                 



offensichtlich auch  ein geschichtsträchtiger Ort

Die Klosterruine ist ein wunderbares Ambiente für Konzerte und Theateraufführungen.
Die Klosterfestspiele laufen, wie ich gesehen habe , schon seit einigen Jahren mit einem abwechslungsreichen Programm.
Die gesamte Anlage befindet sich in Renovierung,  sodass im Laufe der Zeit  sicher noch viele Attraktionen  hinzukommen.

Jetzt kommen aber erst mal ein paar Eindrücke von den Vorbereitungen des gesamten Teams um
Organisator Jürgen Schneider aus Weimar, mit seiner Agentur   http://www.kulturspion.de
das Catering  bis hin zum Ohrenschmaus- Konzerten organisiert.

Besonders erfreulich sind immer die  netten Leute, die man auf diesen Veranstaltungen trifft. 
Ich habe zwar Bilder gemacht,  aber sie wollen nicht so gerne in die Öffentlchkeit, diesen Wunsch respektiere ich natürlch.

        

Autowerbung ist auch immer sicherlich gut – welche Marken waren vertreten ?  Jeep, Ford und Fiat.
Das Konzert war natürlich wieder mit meinem Liebling –
wie könnte ich das  – Mission erfüllt – verpassen? 

               

    

Die Atmosphäre war wirklich schön, das Publikum war etwas still, aber so ist das halt.
Nicht überall gehen sie so begeistert mit, wie in Siegen.
Auch die Liederfolge fand ich diesmal anders. Das ist das Schöne an seinen Konzerten, dass er so flexibel seine Lieder spielen kann.

Von “Can’t change”, Sarah, Follow you follow me, Solsbury Hill, Another day, No son of mine,  In your Eyes,
Song for a friend, In the air tonight,
nach der Pause
Another cup of coffee,  Carpet crawlers, Home by the sea, Think twice.  
Danach kam das Lied “Alone”
und zum ersten mal, soweit ich es mitbekommen habe,  hat Mr. Wilson  nicht gesagt,
dass es ihn an Schottland erinnert, an das Gefühl dort ( man denkt ja  dabei vom Wort Alone her an traurig und einsam) ,
sondern er sagte:
” looking back to the good times” schön, das freut mich sehr, klingt gut.
Nachtrag – letztens sagte er sogar beides –  er erinnerte sich an gute und schlechte Zeiten aber nie alleine.

Dass  an einer Stelle am Abend plötzlich viele Menschen  aufstanden, wie von Geisterhand oder mit Zauberwort, hat mich verwundert,
irritiert und hat mir Angst gemacht.
Aber zufrieden sah er später wohl auch aus,  wie man am Bild unten sehen kann.
Danach spielte die Band “A little peace of something”,  “Land of confusion”,  und “Unvisible touch”  – unten ein youtube -Video aus 2015 unten.

Ich weiß gar nicht, ob ich das überhaupt schon mal in dieser Version gehört habe.
Anschließend  spielten sie “Blowing in the wind” ( ohoh), Springsteens  “I’m on fire”
…Hey little girl is youre Daddy home… erinnert mich an Bowie auf der Bühne der fragte, was das immer mit diesem -auch -come to Daddy shit –
auf sich habe.  Deshalb mag ich das Lied gar nicht. 
Knocking on heavens door, war das Nächste. 
” Congo…rrrhh 🙂  und ganz zum Schluss ein Ohrwurm zum Herzschmelzen…..
“Have I told you lately that I love you” von Rod Stewart- das habe ich hier irgendwo im Blog auch eingefügt.

Es war wieder ein wunderschönes Konzert und die verbliebenen Gäste sahen einen
zufriedenen, strahlenden  Ray Wilson ( Bild geklaut von der Ostthüringer Zeitung vom 26.08.17) schön, oder?

      
Na,  wer hat hier was verpasst ?

Was ist ein guter Freund ? 

obwohl er Dich kennt (  vom   22.12.1982  alles Einbildung – sagen alle –
aber da krieg ich echt ne Note 1  in der Einbildung und Fantasie, auch wenn es keine war). 
Wie heißt es so schön in dem Lied
First day of change:
” Und nun da du ein Freund von mir bist, nimm dir ein bisschen Zeit für dich selber, du weißt wo du mich findest.
Ruf mich an.  Keine Liebe in der Dunkelheit, nur im Leben.Und so schließt sich der Kreis in gewisser Weise.    

Aus einem Brief vom Musikus James (F.) oder   P?   aus England vom Februar 1983 :
So in respect of health count yourself lucky you are living in Germany, books of health and fitness, meditation, diet,  food for free, plants, fungi growing wild  and 
“The female Eunoch” from Germain Greer is a womans lib book written in the 70’s …..
und dann ging es ab in den Göttinger folkclub …spielen , spielen, spielen. Gibt es da nicht auch ein Schild, bei dem
“jemand” ? am Göttingenschild mit Kilometerangabe steht??   Antwort ? Ja! 
hier ist es – abgekupfert von der Originalseite – und noch eins – die Japanerin hat sicherlich viel gesehen und hatte offensichtlich Freude – insofern echt cool : 

so … Info zu von Perlentaucher.de – link   Germaine Greer

Germaine Greer wurde am 19.01.1939 in Melbourne geboren. Sie studierte an den Universitäten Melbourne, Sidney und Cambridge und promovierte über Shakespeares frühe Komödien. Die Professorin für Englische Literatur und Komparatistik an der englischen Warwick University lebt seit 1964 in Großbritannien. Weltweit bekannt wurde die streitbare Feministin und Erfolgsautorin mit ihrem Werk “Der weibliche Eunuch”. Unter dem Pseudonym Rose Blight veröffentlichte sie den Kurzgeschichtenband “Heckengeflüster”.

Dazu dann die Rezensionsnotiz zu “Die Tageszeitung, 05.08.2000

Heide Oestreich stellt gleich im ersten Satz klar: Die Autorin ist mit ihrem Rettungsversuch der Emanzipation gescheitert.
Wenig scheint übriggeblieben von Greers ehemaligem analytischen Geschick. Und glaubt man der Rezensentin, so ist dieses Buch beinahe
eine Art Rundumschlag gegen fast jede nur denkbare Bevölkerungsgruppe: So wirft Greer “Karriere-Frauen” typisch männliche Aggression vor, andererseits kritisiert sie den `weiblichen Führungsstil`, weil dabei die Macht bei den Männern bleibt. “Strenger und bitterer” als früher beurteilt Greer die Männer, stellt die Rezensentin fest, da diese offenbar primär
auf Sexbesessenheit reduziert werden. Oestreich findet es sehr bedauerlich, dass Greer zu immer wieder zum Mittel der “Dämonisierung und damit auch Überhöhung des Schwanzes”
greift und genau damit das tut, was sie an anderen kritisiert.

Irgendwie denke ich, muss hier abschließend zum Bericht noch ein Musikstück rein.
Ich bin hin und her gerissen zwischen Seal ,  RWPL  Roses oder aber  Scorpions
– Moments of Glory – 
Ach was … nehme ich doch mal einfach – Big city nights –
.

Tja und als hätte der Beitrag hier nicht schon genug Länge- kam heute über youtube als
“empfohlenes Stück” auch noch :    “Stufen” von Herman Hesse mit toller Gitarrenmusik,
da muss man sich die Muße nehmen und in Ruhe  zuhören und wirken lassen.
 –
  

Am 25.08.17 war auf youtube eine besondere Empfehlung der Musik von James Blunt  an erster Stelle in youtube :
Der Titel lautete :   
Over !  Mit der Bedeutung  – Altes endgültig kaputt.  Tja , das war schon sehr interessant. Obwohl ich nur ein Einzelzimmer bestellt hatte, fand ich mich in einem sehr schönen  Doppelzimmer wieder. Die Farbgestaltung des Zimmers war so schön  violet. 
Ob ich das Zimmer wohl  nach  einer versteckten Kamera hätte absuchen sollen?  Das kommt mir im Nachhinein so vor, wenn ich sehe,  was über youtube für ein Eindruck erweckt wurde.  Wenn ich da was angestellt hätte, wäre ich auf die Idee gekommen,  es sei  gefilmt worden, au Weia.  Dann hätte mir bloß noch einer ne 
blöde E-Mail mit ner blöden Geldforderung  schicken müssen!  Was für eine Theorie.

Schlussworte aus dem Video – Stufen  – “Wohlan denn Herz, nimm Abschied und Gesunde”.
Spruch von  Pinterest : Egal für was Du Dich entscheidest, sorge dafür dass es Dich glücklich macht.

Was mich in den letzten Monaten meist glücklich gemacht hat, ist keine Frage, das ist Wissen.
Wie auch  Marc Chagall  als Lebensmotte gesagt hat :
Meine Gemälde sind meine Erinnerungen  – so kann ich das auch von den vielen Bildern sagen, die sich hier auf der Seite schon angesammelt haben.
Was das aber alles für mich bedeutet, das kann nur ich beurteilen.   

Empfohlen an der Stelle sei auch in Youtube der Beitrag  über “den Eigensinn”   von Hermann Hesse.  
Wenn es denn überhaupt Eigensinn gibt. Manchmal glaube ich eine durchsichtige Glaskugel  zu sein. Ach nein, war ja ein Fischglas in dem ich rumschwimme !

Nachtrag 24.10. …the dream is ausgeträumt. 

Dennoch….

Hier kommen noch Eindrücke von der Art Karlsruhe 2018 zu diesem Thema Fisch und Schmetterlinge und Perspektivwechsel…  nö !

Urlaubsrest

Was ist denn das wieder für eine Provokation?    Wieso – die Aussage stimmt doch.
Gesehen habe ich diese Karte  auf dem Rückweg von Bayern  bei der Station in Meersburg,
wo ich noch Resturlaub geniessen wollte.
Meersburg ist wunderschön und dort lebte  die Schriftstellerin und  Komponistin ( wusste ich bis dato gar nicht)  Annette von Droste-Hülshoff.
Auszug aus Wikipedia :

Annette von Droste-Hülshoff nahm ihre literarische Arbeit sehr ernst und war sich bewusst, große Kunst zu schaffen. Ihre Balladen wurden berühmt (Der Knabe im Moor), wie auch ihre Novelle Die Judenbuche. Ein wichtiges Dokument tiefer Religiosität ist ihr Gedichtzyklus Das geistliche Jahr, in dem aber – typisch für die Zeit – auch die Zerrissenheit des Menschen zwischen aufgeklärtem Bewusstsein und religiöser Suche gestaltet wird.  Als wenn es heute anders wäre …!!

Die Ausführungen in diesem Werk werden heute als autobiographisch erachtet, da sie über 20 Jahre an dem gesamten Zyklus arbeitete. 
Viel mehr über sie zu schreiben hier, lass ich lieber – aber es gibt für alle, die sich für sie   interessieren  
viele HInweise –  hier :       Wikipedialink _ Hülshoff     
und ihre Meersburg : 

   gut anzuschauen und auch für Kinder geeignet   
  der Eintrittskartenlocher …

    
  Brunnen
     Aussicht vom Sterbezimmer von 
Droste-Hülshoff   und unten noch ein Blick aus der Burg

        Backofen
 und der Beleuchtungsdrache  sowie das
       
flieg(h) ende Pferde out of control 🙂 .

Ein paar Eindrücke von der Stadt  Meersburg müssen hier dann auch noch dazu :
            

       
       ist das noch ein blau ?
       
Ich kam etwas spät an dem Tag an.  Auf gut Glück habe ich im Hotel “Wilder Mann” nachgefragt,
ob  noch ein Zimmer für   eine “Wilde Frau” frei wäre.
Ich war wieder ein Glückspilz, diesmal aber von ganz alleine :-).
Den Abend habe ich im Gartenlokal gemütlich bei einem trockenen alkoholfreien Hefeweizen, Wurstsalat und  Buch verbracht.
Der Kellner war an dem Abend dann aber auch zu höflich zu mir, wollte mir sogar noch eine Decke bringen, wow, das ist mir ja noch nie passiert.
So,   jetzt bin ich meiner Tagesberichtspflicht 🙂  im Nachgang noch ein wenig nachgekommen. 
Das Zimmer im “Wilden Mann” war einfach gehalten und  im  Stil eines älteren Hauses eben. 
Einen Parkplatz von der Tür habe ich auch noch bekommen.
Welch ein Luxus in Meersburg.  
 
Das Frühstück am nächsten Morgen war zumindest kurzfristig im Freien zu genießen, denn dann kam ein starker Wind auf und 
das Wetter verschlechterte sich zusehends.

Deshalb habe ich auch auf den Besuch  auf der Insel Mainau verzichtet, das wusste der arme Kellner aber nicht. 
Für die Mainau muss man sich Zeit lassen und am besten im April oder Mai aufsuchen, dann ist die Insel auch nicht so überlaufen. 

Die nächste Station auf meiner  Rückreise war das Kloster Bernau. Dort kommt man ja auch nicht vorbei, ohne mal einen Blick in 
das Innenleben und Umgebung des Klosters zu werfen. 
Jetzt muss man das Ganze mal im Vergleich zum kargen Speyerer Dom  sehen  das ist ein Unterschied :

            
überall dieser Prunk.    So ist das halt dort.
 
     
     
       
Bei der nächsten Station meiner Rückreise – am Rhein entlang    🙂 
habe ich zufällig?  nette Leute aus dem Raum Dresden getroffen,
die auf der Kadelburg genauso enttäuscht waren, auf ein geschlossenes  Lokal zu treffen,  wie ich.

            
       
               
       
   so ein Zufall ….?     
An der Stelle stand ich schon mal und habe über die Zukunft  nachgedacht. 
Noch war die Rückreise nicht ganz zu Ende ….
Bad Säckingen stand noch auf meinem Programm, das war ja wohl jedem klar, der was von mir weiß.
Vor allem das alte Trompeter – Schlösschen, der Trompeter, die alte Brücke, ich schwebte in nostalgischen Gefühlen. 
Im Cafe – Pavillion traf ich wieder nette Menschen, Christiane, genau wie im Biergarten in München auf  Martin, Frau,  Kind  und Freund .
So,  nun habe ich auch die  Karte  von Martin gefunden.  Das möchte ich doch nicht unerwähnt lassen,
dass es sich bei Martin um einen briefträgernden Künstler handelt, der auch Stücke aus Holz herstellt. 
Wer diese Sachen mal ansehen möchte – gehe auf seine  Seite    Holzkunst

Hier nur bei paar Eindrücke von Modellen, die er hergestellt hat:
 

      
 
man sieht aber, wie trübe das Wetter zwischenzeitlich geworden
anders als vor 33 Jahren  🙂

      

   Ich habe die Erlaubnis der beiden , ihr Bild hier einzustellen.
aber ich glaube, davon habe ich ja schon berichtet – nur ohne Bilder 🙂  hoch lebe die Gesundheit und Lifeplus.
Das ist ein Vertrieb von Gesundheitsprodukten auf Multi – level Marketing Basis im Freundeskreis.
Das System kennt man ja auch von Tupper und von  anderen Produkten, die begehrt sind.
Hier mal ein Bericht –    https://www.youtube.com/watch?v=PA3502FiWLk   – Bayrischer Rundfunk 2014

      1986 – künstlerische Selbstdarstellung

und 2017…üben, üben  ,üben  


Der Schlosspark von Bad Säckingen mit seinen Gebäuden wäre damit
erfasst. Jetzt fehlt ja eigentlich nur noch der Trompeter


Extrakt aus Tourismus-Bad-Säckingen .de

Vor 100 Jahren gehörte das Versepos von Scheffel (1826 – 1886),
der „Trompeter von Säckingen“, zu den meistgelesenen Büchern in Deutschland.
Auch im Ausland war der aus Karlsruhe stammende Dichter kein Unbekannter.
Seine Werke, insbesondere der „Trompeter“, sind in vielen europäischen
Ländern erschienen. In den USA, dem verheißungsvollen Auswanderungsziel
der Deutschen nach 1850, gab es neben den englischsprachigen
auch deutschsprachige Trompeter-Ausgaben.
Die Popularität der Scheffel‘schen Dichtung wirkt bis heute nach.
Deshalb führt die Stadt Bad Säckingen einen zweiten Namen:
„Trompeterstadt“. Zahlreiche Bauten, Vereine, Institutionen und Straßennamen,
wie z.B. Trompeterschloss, Franz-Werner-Kirchhofer-Realschule, Scheffel-Gymnasium, Margaretenweg, Wernergasse, Hiddigeigeiweg, erinnern an den Dichter und seine unvergeßlichen Verse.
Die erste Bekanntschaft mit Säckingen machte der junge
Jurist Scheffel Anfang 1850. Er kam an den Hochrhein,
um die Stelle des Rechtspraktikanten am Säckinger Bezirksamt anzutreten.
Sein hiesiger Wohnsitz steht neben der historischen Rheinbrücke Bad Säckingen – Stein (Kanton Aargau); es ist der Hallwyler Hof.
Noch während der Säckinger Zeit versuchte Scheffel,
seinen Jugendtraum zu verwirkliche, das heißt Maler zu werden.

Die dichterische Ader entdeckte er auf der Italienreise von 1852/53.
Dort pflegte er die Erinnerung an die glückliche Säckinger Zeit und an
eine 200 Jahre alte Liebesgeschichte, die in den Wirtshäusern des
Hochrheinstädtchens erzählt wurde. Die Hauptfiguren der
Scheffel‘schen Dichtung, Franz Werner Kirchhofer (Werner), der Trompeter
und seine Geliebte, Maria Ursula von Schönau (Margaretha) sind urkundlich nachgewiesene Säckinger des 17. Jahrhunderts. Trotz des Widerstandes der Familie von Schönau gelang es dem Bürgersohn Kirchhofer, die adlige Maria Ursula zu heiraten. Aus der Dramatik jener Liebesgeschichte entzündete sich Scheffels dichterische Phantasie. Es war April 1853, als Scheffel, auf Capri und in Sorrent weilend, das „Trompeter “- Manuskript beendigt hatte.
Ein besonderer Erfolg war die Erstausgabe des „Trompeter von Säckingen“ (1854) sicherlich nicht, aber es gab immer wieder eine Neuauflage. Der schlagartige Durchbruch kam in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts. Bis 1914 erreichte das Buch rund 300 Auflagen. Großer Beliebtheit erfreute sich die gleichnamige Oper von Victor Ernst Nessler (1841 – 1890), sie wurde 1884 in Leipzig uraufgeführt. 1918 kam es zur Verfilmung des „Trompeter“, wobei die Bad Säckinger Altstadt, der Schlosspark und der Bergsee als Filmkulisse gedient hatten.

Das Buch “Der Trompeter von Säckingen” ist in der Tourist-Information Bad Säckingen erhältlich.
Weitere Infos finden Sie auch auf www.trompeter-von-saeckingen.de .

Chiemsee und Events

Was bin ich doch ein Glückspilz.
Kaum ist München erledigt, ruft der weitere Urlaub.
Ich hatte mir so schön ausgemalt – eine nette Unterkunft mit Seeblick, 
wie der Name es schon eigentlich ankündigte. Die Werbebilder wunderbar
anzuschauen mit  überhöhten Preisen – was für eine Ent-täuschung .  Fast reingefallen !!
Dafür habe ich jetzt was Wunderbares gefunden, mit Blick zum Chiemsee, eigenem Steg
zum Baden gehen ( im positiven Sinn )  und für Regentage- Schwimmbad direkt gegenüber
und das auch noch für weniger Geld mit Frühstück , freies Internet und  netten  Menschen.

Glücklicherweise ist im Moment  “open  Air Konzert”
angesagt in Gstadt.( ohne  Intel Mac OS X 10_10_3) Aber dahin zu gehen ist ja wohl ein muss.
Chiemsee BazART Liedermacher-
Contest und Markt der Sinne
( so ‘ n Zufall!   Gedankengalopp – Echo – Salzburg , Wien,  Prag, zu weit –
Nähe , selbe Thematik ,  Hotelangebot -Mist – Suche  in See-Nähe, …. ne – nicht auch noch die Menschen !
Doch – die auch !)


http://www.chiemsee-liedermacher.com/contest
 
wer sich für mehr Info’s interessiert.
       
Talentförderung  – Zeitplan

Ab April 2017 Aufruf zur Teilnahme via Medien
30. Juni 2017 Einsendeschluss
anschließend Jurytagungen
5. August 2017 Livefinale (ca. 6 Finalisten),
Open-air beim Gstadter Kultursommer am Chiemsee
Ab Oktober Studioaufnahmen CD/DVD Produktion eines Songs
Contest
Im Rahmen des chiemsee.liedermacher.contest
wird in bis zu vier Kategorien juriert:
Bester Song (Hauptpreis)
Studioproduktion eines Wunschtitels; Live DVD vom Contest
treaming, Liveauftritte, Gutscheine für Konzert-/Tourbegleitung – PA, Licht, Video
Plakatsujet für den darauffolgenden Contest und das Festival

 

Projektteam
Irmi Schlemer, Peter Heinrich, Tourismus Gstadt am Chiemsee
X–PROMOTION – Eventagentur
Christian Lehner, Journalist, Musiker

Idee, Konzept, Organisation, Finanzierung:
Benno Oberdanner, M.Bayrhamerstraße 27, A-5201 Seekirchen

Gewonnen hat übrigens die Gruppe Hans -Peter Junger und die Jünger..:-)

An der Stelle nochmals herzlichsten Dank dem Tourismus-Leiter von Gstadt,  
Peter Heinrich für den tollen Einsatz, noch eine Unterkunft zu finden.!
Vielen Dank, schön wars hier!

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Von Gstadt aus kann man am frühmorgens gleich zur Frauen und Herreninsel ablegen

    
Aus Wiki  wie immer ….

Die Insel ist das ganze Jahr über mit dem Linienschiff der Chiemsee-Schifffahrt zu erreichen, hauptsächlich von Gstadt in 10 Minuten und von Prien in 30 Minuten, teilweise auch von anderen Orten rund um den Chiemsee sowie von der Herreninsel.
Das Kloster Frauenwörth prägt den Charakter von Frauenchiemsee, es ist Wallfahrtsort für die sel. Irmengard, die Schutzpatronin des Chiemgaus. Die Wallfahrt wie die landschaftlich reizvolle Lage der Insel ziehen täglich eine große Anzahl von Besuchern an. Zur Bekanntheit der Insel trägt seit 1820 auch die Chiemseer Künstlerkolonie bei, zu der u. a. Max Haushofer gehörte.

Die Herreninsel (auch als Herrenchiemsee bekannt, frühere Bezeichnung Herrenwörth) ist mit einer Gesamtfläche von 238 ha mit Abstand die größte der drei im Chiemsee liegenden Inseln. Gemeinsam mit der Frauen- und der Krautinsel bildet sie die Gemeinde Chiemsee, die nach der Landfläche, nach Buckenhof, die zweitkleinste in Bayern ist.

Die Insel ist das ganze Jahr über mit dem Linienschiff der Chiemsee-Schifffahrt zu erreichen, hauptsächlich von Gstadt und Prien aus, teilweise auch von anderen Orten rund um den Chiemsee sowie von der Fraueninsel. Die Insel ist autofrei. Im Sommerhalbjahr pendeln Pferdekutschen für die Besucher zwischen dem Schiffsanleger und dem Schloss.[1]

Über Jahrhunderte bis zur Säkularisation in Bayern war die Insel im Besitz von Kloster Herrenchiemsee. Die Insel wurde im Jahr 1873 von König Ludwig II. für 350.000 Gulden von einem Konsortium württembergischer Holzspekulanten erworben, worauf er hier sein Schloss Herrenchiemsee erbaute. Dadurch unterblieb auch die geplante Abholzung der Insel.

Und da ist er ja  – unser Ludwig….. dazu schreibe ich noch was  und zur Herren und Fraueninsel… später!
           
 aber Neuschwanstein ist noch mal  190 km entfernt
… fehlten nur  noch Sissi und Franz …:-)

  hier die kleinen Holzchalet zum  wohlfühlen und selberbruzeln .
.   gemütliches, schönes  Hotel mit Biergarten,
direktem Zugang zum See aber auch  mit Schwimmbad  ( genutzt) und   Liegemöglichkeiten 
   und    

           

            
und das Boot zum selber rudern .. 🙂                  

Sei Dein eigener Steuermann…..  ( mit  Ausnahmen)   Mach was Du willst !   Haha !
Der Steg hatte es mir besonders angetan, wenn man einen  Blick auf die Namensschilder der Bootsbesitzer geworfen hat.
Es geht doch nichts über eine gute echte Beziehung, oder James ?   Nicht  zu schade, Michael !

Was  ( vermutlich) in dem Zusammenhang von dem “Dauerspamer” in diesem Blog  als  “kampflos” bezeichnet wird,  ist,  nein- löst  einen Gedanken  aus:   frech und  provokant.  
Das “Spiel”  und das Wort  “matchless”  erinnert mich  an den Film  “zurück in die Zukunf”  auf Stichwort, verklausuliert: Feigling – ja bin ich wohl. 
Bei dem Wort rastet eigentlich  ” Mac – fly”  ( wie treffend – Mac sagt fly – und she flies)   grundsätzlich aus und lässt sich zu Dingen hinreißen….! 
Jaja … diese Mac ‘ s  – das ist Sushi pur    ….. oh – nicht erwähnen…. das könnte ich heute zum Frühsrüxk verputzen: 

  gesehen in München.
Als Reaktion:   I agree, it is an amusing phrase  als Antwortautomatismus  auf Redewendungen ? 

Na , dann kann ich meine Selbstgespräche mit Hobbes ja weiterführen, denn verrückt bleibt verrückt, man will es nur nicht so wirklich wahr haben?

Was ich dort nicht gesehen habe, war ein Kreuz mir Rosen, die Unzertrennlichen.

Traum einer Sommernacht


Ötigheimer Freilufttheater hat wieder ein
sehenswertes Programm zusammengestellt. Nach “Luther ”

gibt es diesen Sommer
das
Schauspiel von William Shakespeare       
Ein Sommernachtstraum”
Originaltext von der Seite des Theaters

    
und hier noch ein Bild dazu  
 irgendwo aus dem Netz,
leider nicht dazugeschrieben woher…
 
Und darum geht es bei Shakespeare : 

König Theseus will seine Hochzeit mit der Amazonenkönigin Hippolyta feiern.
Sie will nicht wirklich, hat aber keine Wahl.
Hermia liebt Lysander, soll nach dem Willen ihres Vaters aber mit Demetrius zwangsverheiratet werden.
Lysander und Hermia fliehen in den Wald, gefolgt von Demetrius und Helena,
die ihrerseits unsterblich in  Demetrius verliebt ist. Doch hier wird das Liebeschaos
erst richtig kompliziert, treibt doch Puck, Waldgeist und Hofnarr von Elfenkönig Oberon
im Gehölz sein Unwesen. Als dann auch noch eine Gruppe von Handwerkern erscheint,
überschlagen sich die Ereignisse der Sommernacht!

Traumspektakel und muntere Beziehungskomödie – William Shakespeares Klassiker 
nach 17 Jahren Abstinenz erneut auf Deutschlands größter Freilichtbühne!

Übernommen von der Originalseite :

Tickets kaufen
Gruppenbestellung

Weitere Termine: neben dem aktuellen kommenden Termin 05.08. 2017  ( bin ich unterwegs ) gibt es noch
nachfolgende Zeiten zum Anschauen

Fr., 11.08.2017, 20:00 Uhr
Sa., 12.08.2017. 20:00 Uhr
Sa., 19.08.2017, 20:00 Uhr
Sa., 26.08.2017, 20:00 Uhr

Das Ötigheimer Theater muss man sich auf alle Fälle anschauen oder davon träumen.
Wer nicht träumen kann, sollte aktiv werden . Wenn das mal nicht  ins Wasser fällt, dann kann man nur
einpacken und mitnehmen. DIe kleine Fee wollte auch unbedingt mit.

 

 

Sonntagsausflug mit Konzert

Wer einen  Ausflug nach Speyer unternimmt, muss nicht unbedingt in das Technik Museum oder ins Sea -Life gehen.
Durch die Straßen und Gassen der Stadt zu schlendern, eines der kleinen Lokale zum Mittagessen aufzusuchen , bringt schon viel Freude. Schaufenster angucken,  Eindrücke und Gedanken sammeln, wie hier :

  die Schamesröte –
aber nicht wegen nackter Haut – sondern,  wenn man erkennt, dass man jemandem ganz
schrecklich weh getan haben muss, 
auch wenn man das zu dem Zeitpunkt nicht wusste.
Aber jeder macht sich seine eigenen Regeln und Prioritäten –  Disziplin – !  

  Ellenmaß für Stoffe am
Altpörtel.
Das Ellenmaß von uns ( Ulrike und meiner einer ) war zu kurz um es auszufüllen, es fehlten 10 cm.
   hier ist es, das Altpörtel
   zeigte Bilder von Menschen,

die eingeengt, starr in ihrer Bewegungsfreiheit sind.
Sie sehen alle nicht glücklich aus, sind uniformiert, gleichgeschaltet,
sehen wie ferngelenkt aus,   fast willenlos….
Die Mimik der Skulpturen spricht für sich !
Zu finden auf Schindelbeck.org

         
    

Natürlich kommt man am Dom nicht vorbei ohne ihn geknipst zu haben.
Die Bilder sind nicht so toll, aber man erkennt es zumindest.. die Orgel von  Innen  muss ich noch suchen.
Das war aber fast das einzig beeindruckende am Dom, außer dem Dom selber natürlich.  Der zu bayrischen “Herrschaftszeiten”  prunkvoll ausgestattete Dom wurde später  zur Schlichtheit reduziert.
                       
Kurioses gab es auch zur Genüge!

      

Statt Heiligenschein gab es für diese Figuren halbe Schallplatten als Regenschutz. Um was für Musik es sich handelt habe ich nicht gesehen…. 

  aber dort gab es noch mehr Kuriositäten:

Den Sinn von diesem Schild kann man bestimmt nicht erkennen.

 

wie bitte – das ist so ähnlich wie – “Dunkel wars, der Mond schien helle,
als ein Auto blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr…… 
und da war noch ein anderes sinnentlehrtes Schild  … .aber das kann man schlecht lesen.  
Genau in der Ecke von Speyer wo das Judenviertel anfängt, standen Fahrräder und an einem
Fahrradkorb  stand zufällig wie angebracht mein Name, darüber in einem Fenster
Eulen, Hasen, zeigende Finger an Hauswänden…. und und und

Auf der Hauptstraße befand sich ein riesengroßer Oleander.
Die für mich schönste Farbe des Oleander – ist dieses kräftige  Rot –
eine wahre Pracht

 
Am Haus von Herrn Becher kann man die Lebensweisheit zur Freiheit schön nachlesen : 
      
  
Eine gute ERziehung ist das Fundament des Staates.

Sehenswert auch das alte jüdische Viertel von Speyer. Dafür kann oder sollte man sich extra Zeit nehmen.

    

        
          

      

Man kann wirklich den ganzen Tag wunderbar in Speyer verbringen.
Die Reise ging  wie angekündigt aber noch weiter – nämlich abends
in das Konzert
von Christopher Cross und Band im Luisenpark.
           

   

Der Gärtner scheint jedenfalls  Zwängen –  Zangen ausgesetzt zu sein.  Vielleicht  würde ihm “Wildwuchs” besser gefallen.

      

Die Anlage im Luisenpark ist für Konzerte wirklich wunderbar geeignet.  Es hat dort eine tolle
Atmosphäre mit Blick auf den See.  Hier sind dann ein paar Bilder von der Show
von Christoper Cross und seiner Band!!

 
bei der Musik hat einfach alles gestimmt. Zunächst instumental  ein Klaviervortrag.
dann Sailing…. Not the same without you …. Teile aus  “Secretletter”, Dreamers…. Say you’ll be mine,  
This time we gonna make it  und She’s like the wind. 
Das Lichtspiel war an manchen Stellen besonders intensiv,
von Regenbogenfarben  in der Zeltüberdachung bis zu den roten und grünen Formen bei der Bühnenbeleuchtung.
Da das Wetter nicht so ganz eindeutig war – wurden sogar Regenfolien für die Besucher verteilt. 
Als hätte einer geguckt – passend violett zu meinem Shirt.   Lucie Jones sag ich nur.

 

Auch wenn von dem Text nicht viel zu verstehen war
hat Cross hier für einen  Freund ein  Lied vom Tod , wahrscheinlich Selbstmord,
eines jungen  Mädchens gespielt, die wohl unter Depressionen litt.  
Manche Menschen glauben ja , dass es nach dem Tod friedlicher ist und es an diesem
Ort schöner ist, je nach Glauben.
Leider habe ich die  Aussprache, den Text  nicht richtig verstanden.
Manchmal  ergibt sich zu solchen Details, in Verbindung mit anderen  Dingen, plötzlich wieder ein Bild.
An der Stelle will man dann Teddybär sein. 
Zum Abschluss, als Zugabe, war noch John Lennons – “Imagine” zu hören. 
Nach dem Konzert schwebte ich jedenfalls zu meinem Auto zurück  und musste
mich wirklich beherrschen , die Augen aufzulassen und mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.

Im SWR 1 wurden in einem Bericht letztens hohe Zahlen von Menschen genannt, die  entweder unter
schweren Depressionen leiden und die wohl teilweise auch selbstmordgefährdet sind.
Das ist wahrlich ein Thema, dass man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf.