Silvester

Wer kann sich noch an das Silvesterfest von 1999 auf 2000 erinnern?
Das Fest des Jahrtausendwechsels – das Millenium – Fest f├╝r NIchtkenner ­čÖé 
Hier ein Auszug aus Wikipedia –  ..
Jahrtausendwende
(auch Jahrtausendwechsel oder Millenniumwechsel) bezeichnet allgemein den Wechsel einer Zeitrechnung zu einem neuen Jahrtausend.

Das Jahrtausendwende-Problem

Nach dem heute praktisch weltweit g├╝ltigen Gregorianischen Kalender fand eine Jahrtausendwende letztmals zwischen dem 31. Dezember 2000 und dem 1. Januar 2001 statt. Die Silvesternacht vom 31. Dezember 1999 auf den 1. Januar 2000, in der von vielen Menschen die Jahrtausendwende gefeiert wurde, war tats├Ąchlich ein Jahr zu fr├╝h.

Die Erkl├Ąrung liegt in einem sogenannten Zaunpfahlproblem: Der gregorianische Kalender bzw. die christliche Zeitrechnung beginnt mit dem Jahr 1 und kennt kein Jahr null. Das erste Jahrtausend umfasst deshalb den Zeitraum vom 1. Januar des Jahres 1 bis zum 31. Dezember des Jahres 1000. Das zweite Jahrtausend begann entsprechend am 1. Januar 1001 und endete am 31. Dezember 2000. Erst als das Jahr 2000 zu Ende war, endete auch das zweite Jahrtausend. Am 1. Januar 2001 begann das dritte Jahrtausend. Damit weicht die historische Zeitrechnung von der heute ├╝blichen Alterz├Ąhlung ab, bei der man nach Abschluss seines ersten Lebensjahres ein Jahr alt ist.

Millennium 999/1000 beziehungsweise 1000/1001

Der Jahreswechsel 999/1000 wie auch der Jahreswechsel 1000/1001 spielte f├╝r die Menschen an Silvester 999 wie auch an Silvester 1000 wohl kaum eine Rolle, da der Gro├čteil der Bev├Âlkerung vermutlich nichts von einem Millenniumswechsel wusste.[1]

Millenniumsfeierlichkeiten 1999/2000

 
11 Stunden bis zum Jahr 2000 am Eiffelturm in Paris und 7 Stunden  weiter ist bereits Silvester in Thailand.

Wenngleich, wie oben beschrieben, rechnerisch falsch, so wird dennoch h├Ąufig der Begriff Jahrtausendwechsel f├╝r den Jahreswechsel 1999/2000 verwendet.

Das war der Grund daf├╝r, warum bereits in der Silvesternacht vom 31. Dezember 1999 auf den 1. Januar 2000 in aller Welt der Anbruch des neuen Jahrtausends mit zahlreichen eindrucksvollen Veranstaltungen gefeiert wurde. Der Begriff Millennium wurde von der Gesellschaft f├╝r deutsche Sprache als Wort des Jahres 1999 ausgezeichnet. In Wirklichkeit wurde nicht der Beginn eines neuen Jahrtausends im julianisch/gregorianischen Kalendersystem gefeiert, sondern dass die Jahreszahlen jetzt mit einer ÔÇ×2ÔÇť beginnen.

Der Volksglaube misst solchen Ereignissen hohe Symbolkraft zu und belegt sie mit zahlreichen Hoffnungen und ├ängsten. So wurden anl├Ąsslich dieser Gelegenheit von einigen Menschen Weltuntergangs├Ąngste ge├Ąu├čert.

Wo und wann erlebt man als kleines Menschlein schon so einen Zeitwechsel oder Wechsel ├╝berhaupt.

Wie k├Ânnte es anders sein, dass ich nach dem  bewegenden Zeitungsbericht von heute,
( Beitrag zum Volkstrauertag und die Aufregung  wegen des russischen Sch├╝lerbeitrags zu Gefallenen Deutschen in Russland und die damit ausgel├Âsten Sanktionsandrohungen gegen Schule und Lehrer   )  durch Zufall bei dieser Tagesschau gelandet bin. 
Die Tagesschau zeigt bewegend, was auch bereits in 1999/2000 in der Welt los war.  
Insbesondere zeigt sie den Machtwechsel von Jelzin zu Putin.
Seitdem ist viel Zeit vergangen.
Hier ein R├╝ckblick zur Tagesschau vom 31.12.1999

Die Preise auf dem Bild sind noch DM keine Euro – aber nach fast 20 Jahren ….   daher hier die Tagesschau zur Euro Umstellung und dann der Vergleich dazu, was ist daraus geworden?

Aber was ist mit der EU seitdem passiert.  Die R├╝ckblicke sind sehr aufschlussreich, finde ich. 
Ich habe den Milleniumwechsel  in Berlin bei meinem Bruder  verbracht, damals. 

Und  ich freue mich darauf, ihn dieses Jahr  wieder dort zu verbringen …. hier ein Eindruck von der morgendlichen
Fahrt nach Berlin.

     
Auf dem Weg von Eisenach  zu den 3 “Gleichen”   Burgen – und das andere Bild rechts  hat – ist von an Rutherford- 

 

Und damit dieser Beitrag nicht so ganz trocken ist,
hier die Parodie von Otto zu Miss Sophie …..

Ich sehe sehr positiv in das Neue Jahr – es geht wieder zuversichtlich zu und dazu hier die  Wunschkarte meiner besten Freundin : 

  briizzzzel  … die Katze kann fliegen… fataler Dizzle
May all your wishes come true for 2018
Stay happy, healthy and strong – ja das ist wichtig. 
With much love! So soll es sein.

Und dazu kommen noch die Yogi- Tee  Spr├╝che von heute  :

       und
hier, von einer Freundin…..
   

Ich w├╝nsche einen guten Rutsch  ins  Jahr 2018 und
selbstverst├Ąndlich
bleibt gl├╝cklich, gesund und stark. 

Spruch an der Hauswand beim Schloss ( Gutshaus) in Caputh: Spruch von Einstein:
Das Sch├Ânste was du erleben kannst, ist das Geheimnisvolle.   
Tja und dann ist  schon Januar  – so schnell !

Zum ersten Januar 2018 gef├Ąllt mir dieser Bildschirmschoner des Laptops doch ausgezeichnet:


und selbstverst├Ąndlich auch die
Karikatur von Bengen in der BNN vom 02.01.2018  ­čÖé


Das ist ja was ganz anderes aktuell auf Youtube ,  es gef├Ąllt mir gut…  da wei├č man wenigstens wo es herkommt,  aber ist wohl auch schon ├Ąlter …
­čÖé
– ja, ich mag Jazz, wenn er nicht so wild durcheinander ist.  Diesen hier mag ich sehr.

 

Das Pinguinprinzip

Der Ausflug  in den s├╝dlichen Hotzenwald war sehr informativ .
Das Wichtigste im Leben ist zu wissen, was das Wichtigste ist. 
Dinge, die einem vor Augen gef├╝hrt werden, helfen zu verstehen,
ob Pinguine in der W├╝ste … als vermeintliche Fehlkonstruktion…    

siehe von Hirschhausen ……:-)    ich hoffe das Video ist nicht gesch├╝tzt

oder  ..  wie war das mit dem kreativen Chaoten ….wer kann sagen  –  was ?   – oder – wer   oder wo man tats├Ąchlich ist ?  

Letztens habe ich wieder die CD von Willer geh├Ârt.
Es sind sch├Âne Songs drauf.  Da haben mich einige angesprochen – sagt man doch so ? 
Dummer?  weise  kann ich nicht  aufh├Âren, auch auf die Texte von Liedern zu h├Âren….  zeitlos  – Lied 13 -sehr sch├Ân. 

Und bei sch├Âner Musik-  konnte ich wieder dem neu begonnenen Hobby nachgehen – Seidenmalerei.
Nun, mir gef├Ąllt das heutige Ergebnis sehr gut, das ist die Hauptsache.

Die Frage ist nur, reicht das aus? Kann und will man davon leben?  Das muss jeder f├╝r sich entscheiden. 
Aber seine Talente zu f├Ârdern, Spass dabei zu haben , das ist das Wichtige. 
Wer darauf  getrimmt ist, immer erfolgreich zu sein, verlernt   daran zu glauben, dass  z.B. auch
Malen ohne Grund- weil nicht f├╝r den Verkauf bestimmt, Spass machen kann.

Als ich dieses Bild gemalt habe – nat├╝rlich nur abgekupfert, habe ich Freude daran gehabt.

 
  Das Bild h├Ąngt im B├╝ro, ist nicht f├╝r den Verkauf bestimmt. 

 

 

 

 

 

 

Yogi Weisheiten

Die andere Art an gesammelte Weisheiten, ausser ├╝ber Gl├╝ckskekse vom China – Restaurant  zu kommen,
ist “Yogi Tee” zu trinken und zu schauen, welche Spr├╝che dir mit auf den Weg gegeben werden.

Gerne zeige ich mal, was genau bei mir dabei rausgekommen ist :  


Die Spiralen auf dem K├╝chenpapier sind rein zuf├Ąllig.
Von oben gelesen – falls es zu undeutlich ist: 

1. Mitgef├╝hl ist eine stetes Geben seiner selbst an andere
2. Nichts ist wie du, nichts war wie du, nichts wird je wie du sein. ( dabei lachte mein Gegen├╝ber  – komisch?)
3. Lebe deine St├Ąrken ( damit ist sicher nicht spinnen und tr├Ąumen  mit Glanz in den Augen gemeint…. )
4. Lasse die Dinge zu Dir kommen.  ( Aha  )

Viele interessante Vortr├Ąge habe ich in der letzten Zeit geh├Ârt – z.B. ├╝ber youtube
zum – nicht nur Motivationstraining –  aber auch andere interessante Fachvortr├Ąge, so zum Beispiel sehr interessant
die Themen
a) Kr├Ąnkungen  – nimm es nicht pers├Ânlich, die zerst├Ârerische Kraft von Kr├Ąnkungen,
b) Akzeptieren von Dingen die unab├Ąnderlich sind
c) Wege aus dem Gedankenkreis – wenn etwas immer wieder und wieder durch den Kopf geht.

d) Auch sehr interessant ist ein Buch ├╝ber das  “Ausmisten”  oder auch im Originaltitel – “Magic Cleaning”.
Aber alle Theorie n├╝tzt nichts, wenn man es im Endeffekt nicht anwendet.

Daher zun├Ąchst erstmal der Tipp

Postkarte vom Verlag “undercover” eigentlich wohl zum Geburtstag..oder zur Aufmunterung

Jetzt aber erst mal zum Thema
a ) Kr├Ąnkungen und ihre zerst├Ârerrische Macht,  dazu die    4 W’s .  

Was sind  Kr├Ąnkungen? 
Vom Wortstamm steckt  – schw├Ąchen, sch├Ądigen , plagen und erniedrigen  dahinter.
Es gibt immer einen kr├Ąnkenden Absender und einen gekr├Ąnkten Empf├Ąnger einer Botschaft. 
Es betrifft immer die gef├╝hlte Entwertung der eigenen Person, zum Beispiel
durch Kritik,  Ablehnung,  das Gef├╝hl,  nicht wichtig zu sein,  Ausschluss  oder ignoriert oder als 
Mensch nicht beachtet zu werden, fehlende Anerkennung von Leistungen etc .
Auch das kann zu einer anhaltenden Ersch├╝tterung des  Selbst der Person und des Wertes f├╝hren.   
Kollektiv durchgef├╝hrt nennt man das mobbing.
Tja  und was, wenn  dein Boss  dir erkl├Ąrt, dass du Dinge zu pers├Ânlich nimmst und das auch noch im Zeugnis 
verewigt – ohne vorher mit dir zu reden ?  Vollkommen egal – denn – siehe die Lehren… es war mir eine Lehre ­čÖé   siehe wie
man damit umgeht.

Welche Gef├╝hle rufen sie hervor ?
Kr├Ąnkungen haben einen destruktiven Charakter,  treffen aus sensible Stellen ,
entwerten und rufen Entt├Ąuschungen hervor , wenn man sich hat t├Ąuschen lassen,
insbesondere
wenn man absichtlich ver├Ąppelt wurde,  ( Nachtrag  “Rentnergroupie – faktotum”  – klingt aber lustig)
der Gerechtigkeitssinn wird verletzt und hat oft nachhaltige Wirkung,
Letztendlich wenn man Gef├╝hle verbalisiert :   Schmerz,  Scham,  Angst oder  Wut 
Zu dem Thema wurde ein Buch empfohlen  – Gef├╝hle und Emotionen – ein Haufen Energie ….
Kr├Ąnkungen k├Ânnen auch absichtlich zu Desillusionierungen durchgef├╝hrt werden…
nach dem Motto  – “komm mal wieder auf den Teppich runter”, wenn man glaubte zu fliegen..    

Wozu k├Ânnen sie f├╝hren ?
Im schlimmsten Fall zu Amok ( explodierende aufgestaute Wut )  – gibt es ja genug Beispiele f├╝r
Personen oder Personengruppen   ( Attentate, Anschl├Ąge,  Racheakte )
die aufgrund anhaltender unverarbeiteter Kr├Ąnkungen gewaltt├Ątig geworden sind. 


Wie geht man am besten damit um? 

Die Frage ist, was macht der Empf├Ąnger daraus.
Dazu ein sch├Ânes Bild, was man sich gut merken kann : 
Ein K├Ârner pickendes Huhn und was dann raus kommt –

Genannt   – input – putput –  output       ­čÖé  

Ich entscheide selber, was mich verletzt. 
Was mache ich draus. 
Wenn ich aber tats├Ąchlich gekr├Ąnkt bin, es nicht abwenden kann,
dann gab es im Vortrag eine kleine Anleitung wie damit
umgegangen werden kann :

–  bewusstes Atmen,
–  Distanz,
–  Gef├╝hle kl├Ąren,
–  Verantwortung ├╝bernehmen, 
–  Kr├Ąnkungssituation als Lernsituation annehmen,  

in der Gelassenheit liegt eine Chance.

denn Kr├Ąnkungen f├Ârdern Empathie – ver├Ąndern was ver├Ąnderbar ist.   
Das alles zu wissen ist f├╝r das t├Ągliche Miteinander sehr wichtig.
Auch im Nachhinein kann man f├╝r Kr├Ąnkungen noch Entschuldigung sagen, das ist zumindest ein Schritt und tut gut.
 Zu lange …sollte man damit nicht warten, denn zu lange, kann dann zu sp├Ąt sein, muss aber nicht.

Das h├Ąngt vom individuellen Wert ab, weil , wenn es was Wert war…..gibt es kein zu lang und damit-zu sp├Ąt.
Und wer vors├Ątzlich mit der Ver├Ąppelung  weitermacht – kann wirklich stolz auf sich sein. ( ironisch)

Daher also  – Lernen, lernen, lernen! 

Im Vortrag hie├č es auch, dass Kr├Ąnkungen eine nachhaltige Wirkung haben.

Und zur Entspannung :

und dazu sich einfach mal  k├╝nstlerisch bet├Ątigen.

      das macht voll Spass…. 

Das Thema ist sehr interessant, dass heute 13.12.  in der BNN gleich zwei Artikel waren, die dazu passen. Einmal f├╝r Kinder…Teil Benni.. :

 

Der andere Artikel schien ├╝ber Beleidigungen zu handeln, war aber letztendlich eher Werbung f├╝r einen Redeklub –
denn auch Reden will gelernt sein .  Manchmal sollte man vorher ├╝ben – bevor man was sagt, habe ich irgendwie geh├Ârt ?

Und f├╝r die Stimmung- in der Jahreszeit –  habe ich auch angenehme Musik  vom aktuellen Album – auch zum Tanzen in der K├╝che geeignet , letztes Jahr war das Justin Timberlakes  Musik
– gute Musik  – ist gute Musik ,  ist auch ein sch├Ânes Weihnachtsgeschenk !

Dann noch zum Abschluss der Text von Pablo Neruda –  Literaturpreistr├Ąger von 1971 
Stirbt langsam, wer nicht reist,
wer nicht liest,
wer der Vergebung in sich nicht begegnet.
Stirbt langsam, wer sich zum Sklaven der Gewohnheit entwickelt mit der tagt├Ąglichen wiederbenutzung der gleichen Bahnen,
wer die Marke nicht ├Ąndert,  es nicht schafft, die Farbe seiner Kleidung zu wechseln, oder nicht mit Unbekannten spricht.
Stirbt langsam wer die Liebe und ihren Strudel der Emotionen vermeidet, genau diese, die den Glanz in die Augen wiederbringen und 
die zerst├Ârten Herzen restaurieren.
Stirbt langsam, wer nicht wagt das Sichere und das Unsichere f├╝r einen Traum zur├╝ckzustellen, wer sich nicht erlaubt  und sei   es nur f├╝r ein einziges Mal
in seinem Leben , vor den vern├╝nftigen Ratschl├Ągen zu fl├╝chten.

Lebe heute!
Riskiere es heute !
Mach es heute !
Lass Dich nicht langsam sterben
Verhindere nicht dein Gl├╝cklichsein – das versuchen schon genug andere.  
 

Kleines Gl├╝ck

 

Freude am Zeichnen und Fantasie, so kann man den Tag gestalten.
W├Ąre doch toll, irgendwo am Strand, Zelt, Lagerfeuer,
Fisch bruzeln und kein Sand ├╝berall….wie kritische
Stimmen das Bild kommentierten..

Dazu der Kalenderspruch der Woche

So sch├Ân k├Ânnen Spr├╝che sein.      
Eine Freundin schickte mir grade eben einen Spruch, den sie neu  gefunden hat :  

Das Leben ist so sch├Ân, von einfach war nicht die Rede.
Meine liebe S., da hast Du wohl Recht. 

Etwas makaber empfinde ich den Spruch in der Woche des Totensonntag:

M├Âge deine T├╝r offen sein, damit das Gl├╝ck hereinkommen kann…..
Das k├Ânnte auch falsch verstanden werden.? ..a la Munch..
aber andererseits – dann mal rein damit !

Zwischenzeitlich habe ich mal in das Buch – Kunst des Handelns
von “de Certeau” hineingeschaut. Das ist sehr anstrengend, wenn man versucht,
alle Gedankeng├Ąnge von ihm nachzuvollziehen. Scheitern vorausgesagt!

Einen interessanten Aspekt habe ich allerdings
( bei solchen B├╝chern fange ich manchmal auch von hinten an, in der Hoffnung,
den  Inhalt schneller zu finden- quasi als Res├╝me) etwas gefunden, mit dem ich etwas anfangen konnte:
Das Beispiel von Robinson Crusoe auf der einsamen Insel,
als er pl├Âtzlich Fuss-Spuren am Strand entdeckte. Sein Behausung, sein “Sein” wurde
pl├Âtzlich von etwas Unsichtbarem bedroht. Seine m├╝hsam aufgebaute Welt sieht er bedroht.
Er macht sich, ob dieses Hinweises, selber wild.

Er tr├Ąumt, hat Alptr├Ąume und verliert das Vertrauen in seine Welt,
hervorgerufen durch die Pr├Ąsenz des Abwesenden.

Er gewinnt seine Verf├╝gungsgewalt durch das Sichtbarmachen des Unsichtbaren zur├╝ck.
Hat er Gl├╝ck gehabt. Das klappt vielleicht nicht immer.

In Kapitel XI  m├Âchte ich ein Zitat nicht unerw├Ąhnt lassen: 

“Die Differenz kennt nur die Sprache des  interpretierenden Deliriums.”

Interessant im Luther Jahr sind auch die Hinweise hierzu:  Die heilige Schrift inmitten einer
verfallenden Gesellschaft und einer im Niedergang begriffenen Kirche brauchen Modelle
zur Reformierung..

Der Spruch scheint ja an Aktualit├Ąt nichts eingeb├╝sst zu haben, auch oder insbesondere gilt das auch f├╝r die Politik.
Der Zerfall von EU in Kleinstaatereien ist doch zu grausam. Wenn ich dem Gedanken weiterspinnen w├╝rde,
Spanien ohne Katalonien, vielleicht neue Querelen mit den Basken, Frankreich w├╝rde um Elsass und Lothringen bangen,
Flamen wollten sich trennen, Wallonen erst Recht.
Die Nord- Iren haben keinen Bock auf Austritt aus der EU und wollen Anschluss an Rest- Irand……..
so k├Ânnte das aud der Geschichte heraus noch  munter weitergehen….

Uups…..jetzt ging es mir doch grade wie Robinson..mit seinen Fuss-spuren
vom unsichtbaren Freitag….?

Jetzt wird es wieder zu lang….und keine Bilder f├╝r zwischenrein.
Doch hier noch eine treffene Karikatur zum Status Verfall …. von Tomicek

Hinter den Bergen

 

bei den 7 Zwergen f├Ąllt zu diesem Bild ein und nat├╝rlich  Schneewittchen. War es das Bild hier f├╝r Dornr├Âschen?


Hier h├Ątte ich gerne eine eigene Aufnahme des rauschens Wildbachs eingef├╝gt, mit einem Schwenk ├╝ber die sich f├Ąrbenden Bl├Ątter
zu dem klaren strahlenden Blau des Tages, aber die Technik – Tand Tand  – nervt wieder…..! 

 

Was w├Ąre das Leben ohne eine Traumwelt, in die sich schon Kinder hineinman├Âvrieren, wenn das reale Leben nicht mehr das Gewollte oder Gebrauchte ist,
aus welchen Gr├╝nden auch immer.

Kinder tun sich da sehr leicht in ihre Fantasiewelt,
in das “Fantasialand” zu gelangen.

Manchmal schaffen Erwachsene das auch…wichtig ist im Fantasia – Land sein zu k├Ânnen.
Genauso wichtig ist es, daraus auch aufzutauchen…..irgendwie…selber oder mit Unterst├╝tzung.

Die Entscheidung was man vergisst und woran man sich erinnert  entscheidet jeder selber, wenn m├Âglich.

In der Welt der Fantasie oder heisst das Absurdistan,
hier muss das Lied von BAP eingef├╝gt sein ...https://www.youtube.com/watch?v=ry6DOB6M8l0 
zumindest als Link
gilt das wohl genauso.

Dabei kann Einiges unvergesslich bleiben, da man sich gerne daran erinnert…. 

In diesem Sinne habe ich wieder ein Buch parat, d.h. gekauft….Michel de Certeau : Die Kunst des Handelns vom Merve Verlag aus dem franz. von 1988..aber gelesen habe ich es noch nicht……obwohl der Wille da ist!

Aus Flucht wird Innehalten. Aus Innehalten w├Ąchst Erkenntnis und aus Erkenntnis folgt das Handeln. Hoffentlich. 

Hier der Inhalt des Buchs  von : eine ganz gew├Âhnliche Kultur ├╝ber die Theorien der Kunst des Handelns zu Praktiken im Raum zum Umgang mit der Sprache. Der 5te Teil besch├Ąftigt sich mit Arten und Weisen des Glaubens. Anfangen…..

Und zum Abschluss dieses Beirags ist mir im Ohr:

BEATLES  Nowhere  -wo-  man  ( f├╝r  alle )

aus dem Album  Yellow Submarin  1962 – 1966.

Was war eigentlich am 14.03.1962 vom Opfer geopfert?

Konfuzius

Er war aber offensichtlich nicht der einzige “Weise” . 
Diese Spezies lebt sogar in heutigen Zeiten, wei├č mehr, als wir selbst wissen.
Egal, ob schnell oder langsam, wenn das Ziel das Gleiche ist.

So wie Du denkst , so wird es sein ……sagte  … wer ? 

Liebe Leser,

es folgt hier eine sch├Âpferische Pause,   stromlos auf Expedition … ins Reich der wilden Tiere.
( Lieblingssendung Sonntag Mittag mit Professor  Grzimek  in der H├Âhle des L├Âwen in der Serengeti W├╝ste oder so )      

     der dieses Jahr vor 30 Jahren verstorben ist.

oder wie Harpe Kerkeling es vormachte ….. Ich bin dann mal weg !

Falls mich jemand vermissen sollte, so kann er / sie gerne zu dem nachfolgenden Mittel greifen, 

wie zum Beispiel zu einem solch handgefertigten F├╝llfederhalter, wie  ich ihn mir von dem sch├Ânen Kunsthandwerkermarkt 
von  “Holzwerkstatt J├╝rgen Marx” erstanden habe,

     und nat├╝rlich  Papier !
Nachsendung erfolgt  –  nicht postlagernd  ­čśë –  

Inspiration und Kreativit├Ąt, f├╝r manche ist sie gar nicht schwer zu finden  und manchmal – fehlt …… 

 

          

 

Nymphen

Achtung, heute ist wieder die Eule am Werk.
Wieso Eule ? Na ja , alsso eine Art  Klugschei├čer oder Streber. 
Warum? 
Weil ich heute das Schloss Nymphenburg besichtigen werde –
und hier aus Wikipedia wieder einen Teil des gesammelten Wissen 
├╝ber  Schloss Nymphenburg einf├╝ge:

Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen M├╝nchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg.
Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg und den kleinen Parkburgen eine Einheit.
Es z├Ąhlt zu den gro├čen K├Ânigsschl├Âssern Europas und ist heute eine vielbesuchte Sehensw├╝rdigkeit.
Seine Spannweite ├╝bertrifft mit 632 Metern (Nord-S├╝d-Achse) selbst Schloss Versailles.
├ťber das Schlossrondell hinweg ist es dem herannahenden Besucher m├Âglich, es nahezu ├╝ber die gesamte L├Ąnge zu betrachten.
Das Schloss war jahrhundertelang die Sommerresidenz der Wittelsbacher.
Zur Herkunft der Wittelsbacher ist zu lesen :
“Legenden f├╝hren sie auf Karl den Gro├čen oder sogar bis auf alte Trojaner zur├╝ck.
” Das ist nur kurz umrissen, weil -wenn das gesamte Wissen dazu hier eingef├╝gt w├╝rde… 
k├Ąmen alle zu dem Schluss :   es sind alles Verwandte.
Tja und die kann man nicht aussuchen, die hat man.

zu Nymphen kleiner Auszug, Quelle irgendwo Internet  :

“Die Fabelwesen  Nymphen sind in der griechischen Mythologie halbg├Âttliche Naturgeister,
die sich um den Erhalt der Elemente k├╝mmern.  Nymphen k├Ânnen sich in alle Bestandteile
der Natur verwandeln.
Diese Fabelwesen werden immer tanzend, lachend, singend und flirtend dargestellt.

Neulich haben ja hochrangige Herrschaften aus GB  – William und Kate – Heidelberg besucht.
Was mir spontan in den Sinn kam war – och – Charles – jetzt  bleibt er doch Prinz ewig,
denn mit solchen Besuchen werden Zeichen gesetzt. Zumal , wie grade im Radio berichet wurde,
alt Prinzgemahl Philip seinen letzten offiziellen Auftritt hatte.  Zeichen….

W├╝rde mich interessieren, was da die englischen Buchmacher zu sagen und wie die Wetten stehen.  
Wetten ?

Aber weiter mit dem Schloss aus der Vogelperspektive,
da ├Ąhnelt es n├Ąmlich der  Schlossanlage von Karlsruhe  :


hier der Karlsruher Garten- Plan

Mit dem Ende der Weimarer Republik bem├Ąchtigten sich die Nationalsozialisten der Anlage.
Seit dem Sommer 1936 wurden N├Ąchte der Amazonen, Revuen mit Pferden und tanzenden M├Ądchen, veranstaltet.
Nach der gewaltsamen Aneignung der Klosterkirche im Orangerietrakt wurde in diesem Schlossteil im Oktober 1938
ein Jagdmuseum er├Âffnet.
Die Ortsgruppenleitung der NSDAP erhielt einen unterirdischen Bunker. W├Ąhrend des Zweiten Weltkriegs wurden
das Hauptschloss und die Amalienburg zum Schutz vor Luftangriffen mit einem Tarnanstrich versehen,
die gro├čen Wegefl├Ąchen dunkel belegt und
Teile des Mittelkanals abgedeckt. Sp├Ąter wurden auch die Wasserbassins auf der Stadtseite des Schlosses aufgef├╝llt.
Im Zweiten Weltkrieg blieb der Schlosskomplex weitgehend verschont. Durch Bombentreffer wurden jedoch die Schlosskirche,
der Vorplatz, und im Park die Badenburg und die Gro├če Kaskade zerst├Ârt oder schwer besch├Ądigt,
Sch├Ąden entstanden auch an der Figurengruppe des Pan und am Baumbestand des Parks.
Besatzungssoldaten sprengten ein altes Geb├Ąude s├╝dlich der Gro├čen Kaskade, das als Waffenlager zweckentfremdet worden war.
Ein Volltreffer zerst├Ârte 1944 auch einen Teil des Deutschen Jagdmuseums.
Ja die Jagd…hetzende Hunde … fliehende Hasen …und kleine wei├če WH Terrier ..

hier dann krasse Barockmusik angepasst an die heutige Zeit …. Geschmacksache … 
wie – Video schon wieder weg ??  Geht’s noch ?
Also auf  ein Neues – ne das funktioniert auch nicht mehr –
keiner Wiedergabe ausserhalb von youtube – zack, weg!

 

Ich hoffe heute sch├Âne Bilder mit meiner “alten Kamera” aufnehmen zu k├Ânnen und trotzdem
keinen wichtigen Momente  zu verpassen  ­čÖé

Nein , tue ich sicher nicht, denn das Wichtige spielt sich ja in Berlin ab,  wo heute ├╝ber  Abgas -Normen diskutiert wird  beim  
“Diesel- Gipfel ” mit  Vertretern von  Verkehrs und Umweltministeriums  und der Autoindustrie.
Es steht der Ruf und die Glaubw├╝rdigkeit der deutschen Autoindustrie auf dem Spiel – ja .. aber das schon l├Ąnger.
Also – zur├╝ck in die Zukunft –

   kleiner Gru├č von ….keine Musik,
nur auf die R├╝ckscheibe
eines Autos geklebt. 

Gondelfahren hatte ich mir ja eigentlich f├╝r heute  vorgenommen,  quasi zum ├ťben f├╝r die n├Ąchste Bootsfahrt. ( was f├╝r ein Wahn )
Als ich an diesem zauberhaften Boot  vorbeikam, war Herr Gondoli├Ęre nicht da.  Vielleicht hat er eine verdiente Mittagspause gemacht.
Nat├╝rlich habe ich mir das Gondelchen  genauer  angeschaut und auch ein paar nette Bilder gemacht.
Ich traue mich fast gar nicht zu schreiben, dass in  dem Augenblick, als ich beim Boot stand, pl├Âtzlich klassische Musik vom Boot aus gespielt wurde, irgendwie vom CD Spieler oder so .
Da ich ja leider kein Kenner bin , wei├č ich nicht ob es Andrea Bocelli war oder ein anderer, sagt man Tenor ? 
Ich fand das einfach nur romantisch.

Nachtrag im Oktober :
Vielleicht war es ja auch Paul Potts – mit dem Lied Turandot/ Act 3. “Nessun dorma”- Puccini  – nein , wei├č ich nicht –
aber ich fand das Lied auf meiner Spotify “Zeitkapsel”. Ich wei├č aber gar nicht, wann ich das geh├Ârt haben k├Ânnte – au├čer – zu diesem Anlass hier
Aber es ist ein phantastisches St├╝ck  – dass zu Tr├Ąnen r├╝hrt , oder? 
Und ich sage ja auch nicht, dass es das Lied war. Aber es passt doch so sch├Ân-  hat auch was von Rumpelstilzchen  ­čÖé    ( sie lacht, im M├Ąrchenbuch heisst es – ach wie gut dass niemand wei├č ..dass ich – wie denn nun –  Rumpelstilzchen hei├č…..und so weiter und dann auch noch Giacomo.)  

Als ich dann ein ganzes St├╝ck weitergelaufen bin, kehrte der Gondelbootfahrer in echt gestreiften Venedig Outfit zur├╝ck. Ich wollte eigentlich hinlaufen und mitfahren… doch ich hatte nur noch Kleingeld von 4,80 in der Tasche – eine Fahrt kostete aber 15,-
Ich h├Ątte ja vielleicht fragen k├Ânnen, ob er mich f├╝r 4,80 ein St├╝ck mitnimmt.  Aber dann h├Ątte ich  das nette Gespr├Ąch mit einer 
Dame die aus Berlin seit einer Woche da war, nicht f├╝hren k├Ânnen. Uns hat n├Ąmlich das Nichtwissen um die moderne Technik vereint.
Ich konnte ihr nicht helfen,  bei ihrem Samsung Telefon die Bilder quer erscheinen zulassen.  

     
und was haben meine Augen in der Gondel wieder entdeckt – Rosen !
Ob meine Augen und Ohren wohl wieder gesponnen haben ?
    N├ ! Danke sch├Ân f├╝r das Gef├╝hl !
Das habe ich mir selber eingebildet.  Von daher – wei├č gar nicht wem ich daf├╝r danken k├Ânnte? 

Egal , jedenfalls war der Weg durch dei Gartenanlage wunderbar.
Ich f├╝ge gerne wieder ein paar Bilder ein.
Und es war auch nur ein kleiner Vorgeschmack auf
die Gondeln, die da noch auf der Herreninsel im Neuen Schloss  von Ludwig zu sehen sind.   
Was ich bei der Weite des gr├╝nen Landes ( nicht in echt – nur geistiges Auge ) gesehen habe,
behalte ich f├╝r mich.

Auf dem Rundweg zur├╝ck zum geparkten Auto kam ich auch an diesem
lustigen kindgerechten Gef├Ąhrt vorbei.

De    
Diese Tierchen haben wohl Stellung gehalten.
Hierher passt so gut das Lied von Scorpions + Wilson Moment of Glory
Den Songtext habe ich gelesen. 
Moment of glory count evolution
could I see the world with the eyes of a child
a new beginning a moment of freedom ­čÖé

  hier fehlte nur noch ein Wachs(s)oldat… 
aber bei den  Temperaturen …w├Ąre der wohl dahingeschmolzen

  so ausgemergelt wie der dasteht, verk├Ârpert er/sie wohl den Tod 
  dieser  sicher nicht,  ist wohl eher das bl├╝hende Leben..

   warum die Eule sich freut ist mir ein R├Ątsel,
hat sie da einen roten Apfel  oder ist es doch ein Gr├╝ner? Sieht jedenfalls ziemlich gekrallt aus, oder ?   
Ob die Eule wohl mit der hohen Leiter in den Baum steigen muss um den Apfel  zu holen?
Da hat sich schon manch eine(r) verstiegen…

   was das wohl zu bedeuten hat?
Ich gehe mal nicht davon aus, dass damit Zentimeter gemeint sind   ?

   Zeigefinger 
Diese Rehe haben sich vor mir gar nicht gef├╝rchtet 


     

        

        

    Programmpunkt Nr.  287 .. Neuschwanstein .:-)
aber es gibt nat├╝rlich noch die Herreninsel und das Neue Schloss, auf gehts.
   Neuschwanstein – Schokolade …
nein, ich habe sie noch nicht aufgegessen. 

Endlich Blut los!

Vor 10 Jahren habe ich mir vorgenommen  Blutspender zu werden. 
 Seit heute bin ich es. ENDLICH!
 Warum ?  Weil ich gesehen habe wie erforderlich Spender sind, welche Mengen an
 Blutkonserven f├╝r einen Patienten, der an Leuk├Ąmie erkrankt ist, gebraucht werden, von Unfallopfern
  mal ganz abgesehen.

            Warum hat das so lange gedauert, um Spender zu werden?   
            Ehrliche Antwort ? 
            Feigheit, Angst vor dem Unbekannten, Gedankenlosigkeit…….. Ausreden!

            Damit war heute Schluss. Kollegen haben mich wieder auf die vergessene Idee gebracht!
            Das war gut so!
            Neben dem roten Kreuz, die regelm├Ą├čig Blutspende Aktionen betreiben, kann man das auch
            im  St├Ądtischen Klinikum Karlsruhe , in der Moltkestra├če 90  machen – jeden Tag!
           
            
Aufgrund der vielen Bauma├čnahmen und Modernisierungen ist
der Blutspendedienst derzeit
im Block N, hinter dem Krankenhaus -Kiosk  links den Weg rein untergebracht.
Wer es ganz genau wissen will, der muss sich in dem oben zusehenden Eingangsbereich
schlau machen. Dort ist n├Ąmlich eine supermoderne Touchscreen – Tafel angebracht, mit genauen
Erkl├Ąrungen , wie und wo

.      

Hier zu sehen der Eingang zum Geb├Ąude N

Am  Empfang selber muss man  erstmal einen langen Fragebogen ausf├╝llen,
├╝ber Krankheiten, Risikofaktoren, Auslandsaufenthalte etc.
Dann geht es eigentlich sehr schnell weiter mit vorgelagerten Untersuchungen wie
Blutdruckmessen, Blutentnahme aus dem  Ohrl├Ąppchen .
Anschlie├čend folgt ein kurzes Gespr├Ąch mit dem Arzt/ der ├ärztin und schon ist man im Wartebereich
f├╝rs Blutspenden selber.
Dort darf man sich erstmal  kr├Ąftigen mit Getr├Ąnken und Keksen.
Da habe ich mir zum ersten mal gedacht – ach du je – ist das so schlimm, dass man hier die
Galgenmalzeit genie├čen  darf? Kaum hatte ich ein P├Ąckchen Kekse und drei Schluck Cola light
getrunken, war ich auch schon dran. 
Ein bisschen Mores  hatte ich ja schon, auch durch die F├╝rsorge, die mir dort durch die 
genauso lustig wie freundlichen Krankenschwestern  widerfuhr.
Das Nadellegen war einfach perfekt, habe kaum was gemerkt. Es war besser als in mancher Arztpraxis
wo wild nach einer Ader gesucht wird.
Das Abziehen von dem halben  Liter Blut habe ich kaum gemerkt, hatte keinen Schwindel und war
danach putzmunter! Offensichtlich habe ich die Konstitution eines Pferdes! ­čÖé
Ein nettes Informationspaket habe ich mit auf den Weg bekommen.
Und so nett das heute war, auch von den Mitspendern, bin ich traurig dar├╝ber, dass ich es nicht 
schon fr├╝her gemacht habe.
Ich kann jedem nur empfehlen – geht Blut spenden !

Ich hoffe, ich kann mit meiner Spende, neben der normalen Funktion – auch jemanden mit Musik infizieren …

 

sch├Ân – oder ?   Vielleicht n├╝tzt es  ja was, auf diese Weise dar├╝ber zu reden! Vielleicht gibt es Nachahmungst├Ąter!

Genau wie hier  – zur Freude ├╝ber Klavier und Musik  – bin ich grade dr├╝ber gestolpert ! 

Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass auf bestimmten Mineralwasserflaschen  kleine Einbuchtungen sind ?

Bild :    das hat mich an Blindenschrift erinnert.

Bei der Flasche k├Ânnte man jeden Tag lernen, wo welche Einbuchtungen  f├╝r welche Buchstaben sind.
Bei der oberen Flasche ist zwar eine Reihe zuviel, aber das macht ja nichts. 
Auf die Flasche k├Ânnte das   Blindenschrift -Alphabet abdrucken werden, f├╝r die die es lernen wollen.
Was ungef├Ąhr so aussieht :

Perfekter Oberwald-Tag

Ein sch├Âner Tag, beim Teutates – wie die Zeit vergeht! 
War es doch grade erst M├Ąrz, ein bedeutungsschwangerer Monat.
What if it’s all a lie ?  Art Karlsruhe – 2017


und das arme Schneewitchen, das sterben muss, weil es seine Tr├Ąume verloren hat? 


Oh  – was f├╝r ein gruseliger Anblick !
Tr├Ąume sind Sch├Ąume.  N├ – keine L├╝gen.

Wie komme ich drauf ? Ja, weil der Tag heute mit einem Erinnerungskonzert in SWR1
anfing.  Da war der Tag schon gerettet , obwohl es noch sehr sch├Ân weiter ging  :

1)  Konzert  :-)))
2) Ein gutes Fr├╝hst├╝ck  – ein bunter Breitmaulfrosch…

3. Ausflug ins Gr├╝ne : 
Es ist ein kleiner ausgegliederer Teil des Karlsruher Stadtparks – der Oberwald.
Es ist das absolute Kinderparadies. Mit einfachen doch wirkungvollen Mitteln sind
die Kinder, die den Tag hier verbringen einfach nur gl├╝ckllch, zufrieden, m├╝de  und schlafen 
nach den Waldtouren sicherlich supergut ein.
Was meine ich, na einfach schauen : 

     

   
Cart – Tour durch den Wald mit Verk├Âstigungs – Cart hintendran – was f├╝r ein TAG

Was war das ?  Die goldene 8    ­čÖé  der Schmetterling des Jahres 2017


Der Vogel des Jahres 2017 – der komische Kauz , J├Ąger der Nacht-
so was habe ich tats├Ąchlich bei meinem Trip zum Schwielow – See schreien h├Âren.
      
wer sportlich ambitioniert ist, kann hier nach Herzenslust laufen..


Sogar  Pferde gab es im Wald – Tierpark – allerdings den Namen …??

      
Bei diesem Bild k├Ânnte man glauben, das andere Tier blockiert den / liegt auf dem Kopf ?  Nein?

  

Ein echter Emu 
und der gro├č├Ąugige australische  Portrait – EMU

   

K├Ânnte ein Ausflug sch├Âner enden als bei der Eis -Oma, 

        
wo den Menschen die Zufriendenheit ├╝ber das Eis beim
schlabbern im Gesicht steht?
Eine rein rethorische Frage!