Das Pinguinprinzip

Der Ausflug  in den südlichen Hotzenwald war sehr informativ .
Das Wichtigste im Leben ist zu wissen, was das Wichtigste ist. 
Dinge, die einem vor Augen geführt werden, helfen zu verstehen,
ob Pinguine in der Wüste … als vermeintliche Fehlkonstruktion…    

siehe von Hirschhausen ……:-)    ich hoffe das Video ist nicht geschützt





oder  ..  wie war das mit dem kreativen Chaoten ….wer kann sagen  –  was ?   – oder – wer   oder wo man tatsächlich ist ?  

Letztens habe ich wieder die CD von Willer gehört.
Es sind schöne Songs drauf.  Da haben mich einige angesprochen – sagt man doch so ? 
Dummer?  weise  kann ich nicht  aufhören, auch auf die Texte von Liedern zu hören….  zeitlos  – Lied 13 -sehr schön. 

Und bei schöner Musik-  konnte ich wieder dem neu begonnenen Hobby nachgehen – Seidenmalerei.
Nun, mir gefällt das heutige Ergebnis sehr gut, das ist die Hauptsache.

Die Frage ist nur, reicht das aus? Kann und will man davon leben?  Das muss jeder für sich entscheiden. 
Aber seine Talente zu fördern, Spass dabei zu haben , das ist das Wichtige. 
Wer darauf  getrimmt ist, immer erfolgreich zu sein, verlernt   daran zu glauben, dass  z.B. auch
Malen ohne Grund- weil nicht für den Verkauf bestimmt, Spass machen kann.

Als ich dieses Bild gemalt habe – natürlich nur abgekupfert, habe ich Freude daran gehabt.

 
  Das Bild hängt im Büro, ist nicht für den Verkauf bestimmt. 

 

 

 

 

 

 

Yogi Weisheiten

Die andere Art an gesammelte Weisheiten, ausser über Glückskekse vom China – Restaurant  zu kommen,
ist “Yogi Tee” zu trinken und zu schauen, welche Sprüche dir mit auf den Weg gegeben werden.

Gerne zeige ich mal, was genau bei mir dabei rausgekommen ist :  


Die Spiralen auf dem Küchenpapier sind rein zufällig.
Von oben gelesen – falls es zu undeutlich ist: 

1. Mitgefühl ist eine stetes Geben seiner selbst an andere
2. Nichts ist wie du, nichts war wie du, nichts wird je wie du sein. ( dabei lachte mein Gegenüber  – komisch?)
3. Lebe deine Stärken ( damit ist sicher nicht spinnen und träumen  mit Glanz in den Augen gemeint…. )
4. Lasse die Dinge zu Dir kommen.  ( Aha  )

Viele interessante Vorträge habe ich in der letzten Zeit gehört – z.B. über youtube
zum – nicht nur Motivationstraining –  aber auch andere interessante Fachvorträge, so zum Beispiel sehr interessant
die Themen
a) Kränkungen  – nimm es nicht persönlich, die zerstörerische Kraft von Kränkungen,
b) Akzeptieren von Dingen die unabänderlich sind
c) Wege aus dem Gedankenkreis – wenn etwas immer wieder und wieder durch den Kopf geht.

d) Auch sehr interessant ist ein Buch über das  “Ausmisten”  oder auch im Originaltitel – “Magic Cleaning”.
Aber alle Theorie nützt nichts, wenn man es im Endeffekt nicht anwendet.

Daher zunächst erstmal der Tipp

Postkarte vom Verlag “undercover” eigentlich wohl zum Geburtstag..oder zur Aufmunterung

Jetzt aber erst mal zum Thema
a ) Kränkungen und ihre zerstörerrische Macht,  dazu die    4 W’s .  

Was sind  Kränkungen? 
Vom Wortstamm steckt  – schwächen, schädigen , plagen und erniedrigen  dahinter.
Es gibt immer einen kränkenden Absender und einen gekränkten Empfänger einer Botschaft. 
Es betrifft immer die gefühlte Entwertung der eigenen Person, zum Beispiel
durch Kritik,  Ablehnung,  das Gefühl,  nicht wichtig zu sein,  Ausschluss  oder ignoriert oder als 
Mensch nicht beachtet zu werden, fehlende Anerkennung von Leistungen etc .
Auch das kann zu einer anhaltenden Erschütterung des  Selbst der Person und des Wertes führen.   
Kollektiv durchgeführt nennt man das mobbing.
Tja  und was, wenn  dein Boss  dir erklärt, dass du Dinge zu persönlich nimmst und das auch noch im Zeugnis 
verewigt – ohne vorher mit dir zu reden ?  Vollkommen egal – denn – siehe die Lehren… es war mir eine Lehre 🙂   siehe wie
man damit umgeht.

Welche Gefühle rufen sie hervor ?
Kränkungen haben einen destruktiven Charakter,  treffen aus sensible Stellen ,
entwerten und rufen Enttäuschungen hervor , wenn man sich hat täuschen lassen,
insbesondere
wenn man absichtlich veräppelt wurde,  ( Nachtrag  “Rentnergroupie – faktotum”  – klingt aber lustig)
der Gerechtigkeitssinn wird verletzt und hat oft nachhaltige Wirkung,
Letztendlich wenn man Gefühle verbalisiert :   Schmerz,  Scham,  Angst oder  Wut 
Zu dem Thema wurde ein Buch empfohlen  – Gefühle und Emotionen – ein Haufen Energie ….
Kränkungen können auch absichtlich zu Desillusionierungen durchgeführt werden…
nach dem Motto  – “komm mal wieder auf den Teppich runter”, wenn man glaubte zu fliegen..    

Wozu können sie führen ?
Im schlimmsten Fall zu Amok ( explodierende aufgestaute Wut )  – gibt es ja genug Beispiele für
Personen oder Personengruppen   ( Attentate, Anschläge,  Racheakte )
die aufgrund anhaltender unverarbeiteter Kränkungen gewalttätig geworden sind. 


Wie geht man am besten damit um? 

Die Frage ist, was macht der Empfänger daraus.
Dazu ein schönes Bild, was man sich gut merken kann : 
Ein Körner pickendes Huhn und was dann raus kommt –

Genannt   – input – putput –  output       🙂  

Ich entscheide selber, was mich verletzt. 
Was mache ich draus. 
Wenn ich aber tatsächlich gekränkt bin, es nicht abwenden kann,
dann gab es im Vortrag eine kleine Anleitung wie damit
umgegangen werden kann :

–  bewusstes Atmen,
–  Distanz,
–  Gefühle klären,
–  Verantwortung übernehmen, 
–  Kränkungssituation als Lernsituation annehmen,  

in der Gelassenheit liegt eine Chance.

denn Kränkungen fördern Empathie – verändern was veränderbar ist.   
Das alles zu wissen ist für das tägliche Miteinander sehr wichtig.
Auch im Nachhinein kann man für Kränkungen noch Entschuldigung sagen, das ist zumindest ein Schritt und tut gut.
 Zu lange …sollte man damit nicht warten, denn zu lange, kann dann zu spät sein, muss aber nicht.

Das hängt vom individuellen Wert ab, weil , wenn es was Wert war…..gibt es kein zu lang und damit-zu spät.
Und wer vorsätzlich mit der Veräppelung  weitermacht – kann wirklich stolz auf sich sein. ( ironisch)

Daher also  – Lernen, lernen, lernen! 

Im Vortrag hieß es auch, dass Kränkungen eine nachhaltige Wirkung haben.

Und zur Entspannung :





und dazu sich einfach mal  künstlerisch betätigen.

      das macht voll Spass…. 

Das Thema ist sehr interessant, dass heute 13.12.  in der BNN gleich zwei Artikel waren, die dazu passen. Einmal für Kinder…Teil Benni.. :

 

Der andere Artikel schien über Beleidigungen zu handeln, war aber letztendlich eher Werbung für einen Redeklub –
denn auch Reden will gelernt sein .  Manchmal sollte man vorher üben – bevor man was sagt, habe ich irgendwie gehört ?

Und für die Stimmung- in der Jahreszeit –  habe ich auch angenehme Musik  vom aktuellen Album – auch zum Tanzen in der Küche geeignet , letztes Jahr war das Justin Timberlakes  Musik
– gute Musik  – ist gute Musik ,  ist auch ein schönes Weihnachtsgeschenk !





Dann noch zum Abschluss der Text von Pablo Neruda –  Literaturpreisträger von 1971 
Stirbt langsam, wer nicht reist,
wer nicht liest,
wer der Vergebung in sich nicht begegnet.
Stirbt langsam, wer sich zum Sklaven der Gewohnheit entwickelt mit der tagtäglichen wiederbenutzung der gleichen Bahnen,
wer die Marke nicht ändert,  es nicht schafft, die Farbe seiner Kleidung zu wechseln, oder nicht mit Unbekannten spricht.
Stirbt langsam wer die Liebe und ihren Strudel der Emotionen vermeidet, genau diese, die den Glanz in die Augen wiederbringen und 
die zerstörten Herzen restaurieren.
Stirbt langsam, wer nicht wagt das Sichere und das Unsichere für einen Traum zurückzustellen, wer sich nicht erlaubt  und sei   es nur für ein einziges Mal
in seinem Leben , vor den vernünftigen Ratschlägen zu flüchten.

Lebe heute!
Riskiere es heute !
Mach es heute !
Lass Dich nicht langsam sterben
Verhindere nicht dein Glücklichsein – das versuchen schon genug andere.  
 

Kleines Glück

 

Freude am Zeichnen und Fantasie, so kann man den Tag gestalten.
Wäre doch toll, irgendwo am Strand, Zelt, Lagerfeuer,
Fisch bruzeln und kein Sand überall….wie kritische
Stimmen das Bild kommentierten..

Dazu der Kalenderspruch der Woche

So schön können Sprüche sein.      
Eine Freundin schickte mir grade eben einen Spruch, den sie neu  gefunden hat :  

Das Leben ist so schön, von einfach war nicht die Rede.
Meine liebe S., da hast Du wohl Recht. 

Etwas makaber empfinde ich den Spruch in der Woche des Totensonntag:

Möge deine Tür offen sein, damit das Glück hereinkommen kann…..
Das könnte auch falsch verstanden werden.? ..a la Munch..
aber andererseits – dann mal rein damit !

Zwischenzeitlich habe ich mal in das Buch – Kunst des Handelns
von “de Certeau” hineingeschaut. Das ist sehr anstrengend, wenn man versucht,
alle Gedankengänge von ihm nachzuvollziehen. Scheitern vorausgesagt!

Einen interessanten Aspekt habe ich allerdings
( bei solchen Büchern fange ich manchmal auch von hinten an, in der Hoffnung,
den  Inhalt schneller zu finden- quasi als Resüme) etwas gefunden, mit dem ich etwas anfangen konnte:
Das Beispiel von Robinson Crusoe auf der einsamen Insel,
als er plötzlich Fuss-Spuren am Strand entdeckte. Sein Behausung, sein “Sein” wurde
plötzlich von etwas Unsichtbarem bedroht. Seine mühsam aufgebaute Welt sieht er bedroht.
Er macht sich, ob dieses Hinweises, selber wild.

Er träumt, hat Alpträume und verliert das Vertrauen in seine Welt,
hervorgerufen durch die Präsenz des Abwesenden.

Er gewinnt seine Verfügungsgewalt durch das Sichtbarmachen des Unsichtbaren zurück.
Hat er Glück gehabt. Das klappt vielleicht nicht immer.

In Kapitel XI  möchte ich ein Zitat nicht unerwähnt lassen: 

“Die Differenz kennt nur die Sprache des  interpretierenden Deliriums.”





Interessant im Luther Jahr sind auch die Hinweise hierzu:  Die heilige Schrift inmitten einer
verfallenden Gesellschaft und einer im Niedergang begriffenen Kirche brauchen Modelle
zur Reformierung..

Der Spruch scheint ja an Aktualität nichts eingebüsst zu haben, auch oder insbesondere gilt das auch für die Politik.
Der Zerfall von EU in Kleinstaatereien ist doch zu grausam. Wenn ich dem Gedanken weiterspinnen würde,
Spanien ohne Katalonien, vielleicht neue Querelen mit den Basken, Frankreich würde um Elsass und Lothringen bangen,
Flamen wollten sich trennen, Wallonen erst Recht.
Die Nord- Iren haben keinen Bock auf Austritt aus der EU und wollen Anschluss an Rest- Irand……..
so könnte das aud der Geschichte heraus noch  munter weitergehen….

Uups…..jetzt ging es mir doch grade wie Robinson..mit seinen Fuss-spuren
vom unsichtbaren Freitag….?

Jetzt wird es wieder zu lang….und keine Bilder für zwischenrein.
Doch hier noch eine treffene Karikatur zum Status Verfall …. von Tomicek

Hinter den Bergen

 

bei den 7 Zwergen fällt zu diesem Bild ein und natürlich  Schneewittchen. War es das Bild hier für Dornröschen?


Hier hätte ich gerne eine eigene Aufnahme des rauschens Wildbachs eingefügt, mit einem Schwenk über die sich färbenden Blätter
zu dem klaren strahlenden Blau des Tages, aber die Technik – Tand Tand  – nervt wieder…..! 

 

Was wäre das Leben ohne eine Traumwelt, in die sich schon Kinder hineinmanövrieren, wenn das reale Leben nicht mehr das Gewollte oder Gebrauchte ist,
aus welchen Gründen auch immer.

Kinder tun sich da sehr leicht in ihre Fantasiewelt,
in das “Fantasialand” zu gelangen.

Manchmal schaffen Erwachsene das auch…wichtig ist im Fantasia – Land sein zu können.
Genauso wichtig ist es, daraus auch aufzutauchen…..irgendwie…selber oder mit Unterstützung.

Die Entscheidung was man vergisst und woran man sich erinnert  entscheidet jeder selber, wenn möglich.

In der Welt der Fantasie oder heisst das Absurdistan,
hier muss das Lied von BAP eingefügt sein ...https://www.youtube.com/watch?v=ry6DOB6M8l0 
zumindest als Link
gilt das wohl genauso.

Dabei kann Einiges unvergesslich bleiben, da man sich gerne daran erinnert…. 

In diesem Sinne habe ich wieder ein Buch parat, d.h. gekauft….Michel de Certeau : Die Kunst des Handelns vom Merve Verlag aus dem franz. von 1988..aber gelesen habe ich es noch nicht……obwohl der Wille da ist!

Aus Flucht wird Innehalten. Aus Innehalten wächst Erkenntnis und aus Erkenntnis folgt das Handeln. Hoffentlich. 

Hier der Inhalt des Buchs  von : eine ganz gewöhnliche Kultur über die Theorien der Kunst des Handelns zu Praktiken im Raum zum Umgang mit der Sprache. Der 5te Teil beschäftigt sich mit Arten und Weisen des Glaubens. Anfangen…..

Und zum Abschluss dieses Beirags ist mir im Ohr:

BEATLES  Nowhere  -wo-  man  ( für  alle )

aus dem Album  Yellow Submarin  1962 – 1966.

Was war eigentlich am 14.03.1962 vom Opfer geopfert?

Konfuzius

Er war aber offensichtlich nicht der einzige “Weise” . 
Diese Spezies lebt sogar in heutigen Zeiten, weiß mehr, als wir selbst wissen.
Egal, ob schnell oder langsam, wenn das Ziel das Gleiche ist.

So wie Du denkst , so wird es sein ……sagte  … wer ? 

Liebe Leser,

es folgt hier eine schöpferische Pause,   stromlos auf Expedition … ins Reich der wilden Tiere.
( Lieblingssendung Sonntag Mittag mit Professor  Grzimek  in der Höhle des Löwen in der Serengeti Wüste oder so )      

     der dieses Jahr vor 30 Jahren verstorben ist.

oder wie Harpe Kerkeling es vormachte ….. Ich bin dann mal weg !

Falls mich jemand vermissen sollte, so kann er / sie gerne zu dem nachfolgenden Mittel greifen, 

wie zum Beispiel zu einem solch handgefertigten Füllfederhalter, wie  ich ihn mir von dem schönen Kunsthandwerkermarkt 
von  “Holzwerkstatt Jürgen Marx” erstanden habe,

     und natürlich  Papier !
Nachsendung erfolgt  –  nicht postlagernd  😉 –  

Inspiration und Kreativität, für manche ist sie gar nicht schwer zu finden  und manchmal – fehlt …… 

 

          

 

Nymphen

Achtung, heute ist wieder die Eule am Werk.
Wieso Eule ? Na ja , alsso eine Art  Klugscheißer oder Streber. 
Warum? 
Weil ich heute das Schloss Nymphenburg besichtigen werde –
und hier aus Wikipedia wieder einen Teil des gesammelten Wissen 
über  Schloss Nymphenburg einfüge:

Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg.
Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg und den kleinen Parkburgen eine Einheit.
Es zählt zu den großen Königsschlössern Europas und ist heute eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit.
Seine Spannweite übertrifft mit 632 Metern (Nord-Süd-Achse) selbst Schloss Versailles.
Über das Schlossrondell hinweg ist es dem herannahenden Besucher möglich, es nahezu über die gesamte Länge zu betrachten.
Das Schloss war jahrhundertelang die Sommerresidenz der Wittelsbacher.
Zur Herkunft der Wittelsbacher ist zu lesen :
“Legenden führen sie auf Karl den Großen oder sogar bis auf alte Trojaner zurück.
” Das ist nur kurz umrissen, weil -wenn das gesamte Wissen dazu hier eingefügt würde… 
kämen alle zu dem Schluss :   es sind alles Verwandte.
Tja und die kann man nicht aussuchen, die hat man.

zu Nymphen kleiner Auszug, Quelle irgendwo Internet  :

“Die Fabelwesen  Nymphen sind in der griechischen Mythologie halbgöttliche Naturgeister,
die sich um den Erhalt der Elemente kümmern.  Nymphen können sich in alle Bestandteile
der Natur verwandeln.
Diese Fabelwesen werden immer tanzend, lachend, singend und flirtend dargestellt.

Neulich haben ja hochrangige Herrschaften aus GB  – William und Kate – Heidelberg besucht.
Was mir spontan in den Sinn kam war – och – Charles – jetzt  bleibt er doch Prinz ewig,
denn mit solchen Besuchen werden Zeichen gesetzt. Zumal , wie grade im Radio berichet wurde,
alt Prinzgemahl Philip seinen letzten offiziellen Auftritt hatte.  Zeichen….

Würde mich interessieren, was da die englischen Buchmacher zu sagen und wie die Wetten stehen.  
Wetten ?

Aber weiter mit dem Schloss aus der Vogelperspektive,
da ähnelt es nämlich der  Schlossanlage von Karlsruhe  :


hier der Karlsruher Garten- Plan

Mit dem Ende der Weimarer Republik bemächtigten sich die Nationalsozialisten der Anlage.
Seit dem Sommer 1936 wurden Nächte der Amazonen, Revuen mit Pferden und tanzenden Mädchen, veranstaltet.
Nach der gewaltsamen Aneignung der Klosterkirche im Orangerietrakt wurde in diesem Schlossteil im Oktober 1938
ein Jagdmuseum eröffnet.
Die Ortsgruppenleitung der NSDAP erhielt einen unterirdischen Bunker. Während des Zweiten Weltkriegs wurden
das Hauptschloss und die Amalienburg zum Schutz vor Luftangriffen mit einem Tarnanstrich versehen,
die großen Wegeflächen dunkel belegt und
Teile des Mittelkanals abgedeckt. Später wurden auch die Wasserbassins auf der Stadtseite des Schlosses aufgefüllt.
Im Zweiten Weltkrieg blieb der Schlosskomplex weitgehend verschont. Durch Bombentreffer wurden jedoch die Schlosskirche,
der Vorplatz, und im Park die Badenburg und die Große Kaskade zerstört oder schwer beschädigt,
Schäden entstanden auch an der Figurengruppe des Pan und am Baumbestand des Parks.
Besatzungssoldaten sprengten ein altes Gebäude südlich der Großen Kaskade, das als Waffenlager zweckentfremdet worden war.
Ein Volltreffer zerstörte 1944 auch einen Teil des Deutschen Jagdmuseums.
Ja die Jagd…hetzende Hunde … fliehende Hasen …und kleine weiße WH Terrier ..

hier dann krasse Barockmusik angepasst an die heutige Zeit …. Geschmacksache … 
wie – Video schon wieder weg ??  Geht’s noch ?
Also auf  ein Neues – ne das funktioniert auch nicht mehr –
keiner Wiedergabe ausserhalb von youtube – zack, weg!

https://www.youtube.com/watch?v=jR_FvoeR4J8

 

Ich hoffe heute schöne Bilder mit meiner “alten Kamera” aufnehmen zu können und trotzdem
keinen wichtigen Momente  zu verpassen  🙂

Nein , tue ich sicher nicht, denn das Wichtige spielt sich ja in Berlin ab,  wo heute über  Abgas -Normen diskutiert wird  beim  
“Diesel- Gipfel ” mit  Vertretern von  Verkehrs und Umweltministeriums  und der Autoindustrie.
Es steht der Ruf und die Glaubwürdigkeit der deutschen Autoindustrie auf dem Spiel – ja .. aber das schon länger.
Also – zurück in die Zukunft –

   kleiner Gruß von ….keine Musik,
nur auf die Rückscheibe
eines Autos geklebt. 

Gondelfahren hatte ich mir ja eigentlich für heute  vorgenommen,  quasi zum Üben für die nächste Bootsfahrt. ( was für ein Wahn )
Als ich an diesem zauberhaften Boot  vorbeikam, war Herr Gondolière nicht da.  Vielleicht hat er eine verdiente Mittagspause gemacht.
Natürlich habe ich mir das Gondelchen  genauer  angeschaut und auch ein paar nette Bilder gemacht.
Ich traue mich fast gar nicht zu schreiben, dass in  dem Augenblick, als ich beim Boot stand, plötzlich klassische Musik vom Boot aus gespielt wurde, irgendwie vom CD Spieler oder so .
Da ich ja leider kein Kenner bin , weiß ich nicht ob es Andrea Bocelli war oder ein anderer, sagt man Tenor ? 
Ich fand das einfach nur romantisch.

Nachtrag im Oktober :
Vielleicht war es ja auch Paul Potts – mit dem Lied Turandot/ Act 3. “Nessun dorma”- Puccini  – nein , weiß ich nicht –
aber ich fand das Lied auf meiner Spotify “Zeitkapsel”. Ich weiß aber gar nicht, wann ich das gehört haben könnte – außer – zu diesem Anlass hier
Aber es ist ein phantastisches Stück  – dass zu Tränen rührt , oder? 
Und ich sage ja auch nicht, dass es das Lied war. Aber es passt doch so schön-  hat auch was von Rumpelstilzchen  🙂    ( sie lacht, im Märchenbuch heisst es – ach wie gut dass niemand weiß ..dass ich – wie denn nun –  Rumpelstilzchen heiß…..und so weiter und dann auch noch Giacomo.)  

https://www.youtube.com/watch?v=iqNdi_ZV2S8

Als ich dann ein ganzes Stück weitergelaufen bin, kehrte der Gondelbootfahrer in echt gestreiften Venedig Outfit zurück. Ich wollte eigentlich hinlaufen und mitfahren… doch ich hatte nur noch Kleingeld von 4,80 in der Tasche – eine Fahrt kostete aber 15,-
Ich hätte ja vielleicht fragen können, ob er mich für 4,80 ein Stück mitnimmt.  Aber dann hätte ich  das nette Gespräch mit einer 
Dame die aus Berlin seit einer Woche da war, nicht führen können. Uns hat nämlich das Nichtwissen um die moderne Technik vereint.
Ich konnte ihr nicht helfen,  bei ihrem Samsung Telefon die Bilder quer erscheinen zulassen.  

     
und was haben meine Augen in der Gondel wieder entdeckt – Rosen !
Ob meine Augen und Ohren wohl wieder gesponnen haben ?
    Nö ! Danke schön für das Gefühl !
Das habe ich mir selber eingebildet.  Von daher – weiß gar nicht wem ich dafür danken könnte? 

Egal , jedenfalls war der Weg durch dei Gartenanlage wunderbar.
Ich füge gerne wieder ein paar Bilder ein.
Und es war auch nur ein kleiner Vorgeschmack auf
die Gondeln, die da noch auf der Herreninsel im Neuen Schloss  von Ludwig zu sehen sind.   
Was ich bei der Weite des grünen Landes ( nicht in echt – nur geistiges Auge ) gesehen habe,
behalte ich für mich.

Auf dem Rundweg zurück zum geparkten Auto kam ich auch an diesem
lustigen kindgerechten Gefährt vorbei.

De    
Diese Tierchen haben wohl Stellung gehalten.
Hierher passt so gut das Lied von Scorpions + Wilson Moment of Glory
Den Songtext habe ich gelesen. 
Moment of glory count evolution
could I see the world with the eyes of a child
a new beginning a moment of freedom 🙂

  hier fehlte nur noch ein Wachs(s)oldat… 
aber bei den  Temperaturen …wäre der wohl dahingeschmolzen

  so ausgemergelt wie der dasteht, verkörpert er/sie wohl den Tod 
  dieser  sicher nicht,  ist wohl eher das blühende Leben..

   warum die Eule sich freut ist mir ein Rätsel,
hat sie da einen roten Apfel  oder ist es doch ein Grüner? Sieht jedenfalls ziemlich gekrallt aus, oder ?   
Ob die Eule wohl mit der hohen Leiter in den Baum steigen muss um den Apfel  zu holen?
Da hat sich schon manch eine(r) verstiegen…

   was das wohl zu bedeuten hat?
Ich gehe mal nicht davon aus, dass damit Zentimeter gemeint sind   ?

   Zeigefinger 
Diese Rehe haben sich vor mir gar nicht gefürchtet 


     

        

        

    Programmpunkt Nr.  287 .. Neuschwanstein .:-)
aber es gibt natürlich noch die Herreninsel und das Neue Schloss, auf gehts.
   Neuschwanstein – Schokolade …
nein, ich habe sie noch nicht aufgegessen. 

Endlich Blut los!

Vor 10 Jahren habe ich mir vorgenommen  Blutspender zu werden. 
 Seit heute bin ich es. ENDLICH!
 Warum ?  Weil ich gesehen habe wie erforderlich Spender sind, welche Mengen an
 Blutkonserven für einen Patienten, der an Leukämie erkrankt ist, gebraucht werden, von Unfallopfern
  mal ganz abgesehen.

            Warum hat das so lange gedauert, um Spender zu werden?   
            Ehrliche Antwort ? 
            Feigheit, Angst vor dem Unbekannten, Gedankenlosigkeit…….. Ausreden!

            Damit war heute Schluss. Kollegen haben mich wieder auf die vergessene Idee gebracht!
            Das war gut so!
            Neben dem roten Kreuz, die regelmäßig Blutspende Aktionen betreiben, kann man das auch
            im  Städtischen Klinikum Karlsruhe , in der Moltkestraße 90  machen – jeden Tag!
           
            
Aufgrund der vielen Baumaßnahmen und Modernisierungen ist
der Blutspendedienst derzeit
im Block N, hinter dem Krankenhaus -Kiosk  links den Weg rein untergebracht.
Wer es ganz genau wissen will, der muss sich in dem oben zusehenden Eingangsbereich
schlau machen. Dort ist nämlich eine supermoderne Touchscreen – Tafel angebracht, mit genauen
Erklärungen , wie und wo

.      

Hier zu sehen der Eingang zum Gebäude N

Am  Empfang selber muss man  erstmal einen langen Fragebogen ausfüllen,
über Krankheiten, Risikofaktoren, Auslandsaufenthalte etc.
Dann geht es eigentlich sehr schnell weiter mit vorgelagerten Untersuchungen wie
Blutdruckmessen, Blutentnahme aus dem  Ohrläppchen .
Anschließend folgt ein kurzes Gespräch mit dem Arzt/ der Ärztin und schon ist man im Wartebereich
fürs Blutspenden selber.
Dort darf man sich erstmal  kräftigen mit Getränken und Keksen.
Da habe ich mir zum ersten mal gedacht – ach du je – ist das so schlimm, dass man hier die
Galgenmalzeit genießen  darf? Kaum hatte ich ein Päckchen Kekse und drei Schluck Cola light
getrunken, war ich auch schon dran. 
Ein bisschen Mores  hatte ich ja schon, auch durch die Fürsorge, die mir dort durch die 
genauso lustig wie freundlichen Krankenschwestern  widerfuhr.
Das Nadellegen war einfach perfekt, habe kaum was gemerkt. Es war besser als in mancher Arztpraxis
wo wild nach einer Ader gesucht wird.
Das Abziehen von dem halben  Liter Blut habe ich kaum gemerkt, hatte keinen Schwindel und war
danach putzmunter! Offensichtlich habe ich die Konstitution eines Pferdes! 🙂
Ein nettes Informationspaket habe ich mit auf den Weg bekommen.
Und so nett das heute war, auch von den Mitspendern, bin ich traurig darüber, dass ich es nicht 
schon früher gemacht habe.
Ich kann jedem nur empfehlen – geht Blut spenden !

Ich hoffe, ich kann mit meiner Spende, neben der normalen Funktion – auch jemanden mit Musik infizieren …





 





schön – oder ?   Vielleicht nützt es  ja was, auf diese Weise darüber zu reden! Vielleicht gibt es Nachahmungstäter!

Genau wie hier  – zur Freude über Klavier und Musik  – bin ich grade drüber gestolpert ! 





Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass auf bestimmten Mineralwasserflaschen  kleine Einbuchtungen sind ?

Bild :    das hat mich an Blindenschrift erinnert.

Bei der Flasche könnte man jeden Tag lernen, wo welche Einbuchtungen  für welche Buchstaben sind.
Bei der oberen Flasche ist zwar eine Reihe zuviel, aber das macht ja nichts. 
Auf die Flasche könnte das   Blindenschrift -Alphabet abdrucken werden, für die die es lernen wollen.
Was ungefähr so aussieht :

Perfekter Oberwald-Tag

Ein schöner Tag, beim Teutates – wie die Zeit vergeht! 
War es doch grade erst März, ein bedeutungsschwangerer Monat.
What if it’s all a lie ?  Art Karlsruhe – 2017


und das arme Schneewitchen, das sterben muss, weil es seine Träume verloren hat? 


Oh  – was für ein gruseliger Anblick !
Träume sind Schäume.  Nö – keine Lügen.

Wie komme ich drauf ? Ja, weil der Tag heute mit einem Erinnerungskonzert in SWR1
anfing.  Da war der Tag schon gerettet , obwohl es noch sehr schön weiter ging  :

1)  Konzert  :-)))
2) Ein gutes Frühstück  – ein bunter Breitmaulfrosch…

3. Ausflug ins Grüne : 
Es ist ein kleiner ausgegliederer Teil des Karlsruher Stadtparks – der Oberwald.
Es ist das absolute Kinderparadies. Mit einfachen doch wirkungvollen Mitteln sind
die Kinder, die den Tag hier verbringen einfach nur glückllch, zufrieden, müde  und schlafen 
nach den Waldtouren sicherlich supergut ein.
Was meine ich, na einfach schauen : 

     

   
Cart – Tour durch den Wald mit Verköstigungs – Cart hintendran – was für ein TAG

Was war das ?  Die goldene 8    🙂  der Schmetterling des Jahres 2017


Der Vogel des Jahres 2017 – der komische Kauz , Jäger der Nacht-
so was habe ich tatsächlich bei meinem Trip zum Schwielow – See schreien hören.
      
wer sportlich ambitioniert ist, kann hier nach Herzenslust laufen..


Sogar  Pferde gab es im Wald – Tierpark – allerdings den Namen …??

      
Bei diesem Bild könnte man glauben, das andere Tier blockiert den / liegt auf dem Kopf ?  Nein?

  

Ein echter Emu 
und der großäugige australische  Portrait – EMU

   

Könnte ein Ausflug schöner enden als bei der Eis -Oma, 

        
wo den Menschen die Zufriendenheit über das Eis beim
schlabbern im Gesicht steht?
Eine rein rethorische Frage! 

Heute schon gegendert ?

Hat Frau Macron Schmerzen ? Könnte man glauben, wenn man weiß, was Mister T. zu ihr gesagt hat.

Was ist denn das für ein blöder Titel, heute schon gegendert-  könnte eine Frage sein.
Ist es das ?
Aus dem Auge des jeweiligen Betrachters  stösst diese Frage auf entweder :   Ablehnung,  Desinteresse,
Agression,   aber auch Neid und auf wohlwollendes Verständnis.   Deutlicher als bei dieser Diskussionsrunde kann es gar nicht sein…

https://www.youtube.com/watch?v=huorZeD8DMY

So divers allgemein Meinungen nun mal sind, sind sie es , wie zu sehen, wohl auch zu diesem Thema.
Schöne Karikatur dazu von Bengen aus der BNN – vom  – keine Ahnung,  ausgeschnitten, fertig.
Ach ja – ca. 15.07.17     
kann man  glauben….  Frau Merkel und  ihr Mann als taffe  Vorreiter der Gleichberechtigung / Gleichstellung !
Frau Merkel wurde Bundeskanzlerin ohne Vorbild – reiner Geist /Mind  und davon viel ganz,
unabhängig von ihrem Körper. 
Frauen fühlen sich nach wie vor oftmals für nicht “voll”  wahrgenommen.


Was bedeutet Gender denn eigentlich laut Definition  – Ausschnitte aus Wikipedia:

Eine durch Gesellschaft und Kultur geprägte Geschlechtseigenschaften einer Person in
Abgrenzung zu ihrem biologischen Geschlecht .
Weiter gehts mit :
„Der Begriff Geschlechtsrolle (gender role) wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben,
die eine Person
sagt oder tut, um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder
Junge, als Frau oder Mädchen hat.“  – Money, 1955

Die Unterscheidung von „sex“ als natürlichem, unabänderlichem Geschlecht einerseits  und „gender“
als sozial ausgehandeltem, veränderlichem Konzept andererseits bildete dabei die Basis für Kritik
an den Verhältnissen zwischen Männern und Frauen.
So wurden etwa die psychologischen und physischen Zuschreibungen,
auf denen der Ausschluss von Frauen von bestimmten Berufen basierte, hinterfragt,
indem die Unterschiede zwischen einzelnen Ländern in Geschlechts- und Berufsbildern aufgezeigt wurden.

Eine interessante philosophische Erklärung dazu war die von Descartes  –
Er  begründete philosophische Auffassung, dass Körper und Geist unabhängig
voneinander, nebeneinander existierten.
Und er war und ist nicht der Einzige der das denkt. 

Herbert Grönemeyer sang dazu ja schon vor Jahren den Song  – Wann ist ein Mann ein Mann, jetzt fehlt nach das Pendent zur Frau. 

 





Tja was ist, wenn der Mensch da nicht so richtig reinpasst, dann sind wir genau da, was die Genderbewegung erreichen will.
Die Akzeptanz des eigentlichen individuellen inneren gefühlten Seins. 
Der Kölner Philosoph  Peter Lauster hat dazu sehr viel geschrieben , wen es interessiert – sollte seine Bücher lesen. 
Und wie war das bei  den Kelten ?  Klasse!!  sag ich nur.
Zitat aus der der magischen Welt der Kelten , neben der Frage nach dem verwundeten König  und  Erinnerungen and die goldene Zeit :
Das Miteinander der Kelten :  Die Tätigkeiten dort wurden gleichberechtigt ausgeführt.  Von Untertänigkeit wie  in der Bibel war nicht die Rede.  
Toll – weil –  ich wurde mal katholisch  erzogen :-).   Egal – weiter …
Die Frauen in den Artussagen waren keine scheuen Häschen, die nur weiblichen Beschäftigungen in der Kemenate nachgehen. Sie verfügten über eigenes Vermögen und konnten als Familienoberhaupt gelten.
Frauen begleiteten ihre Männer auch zu den Kriegszügen. Zitat :  aus N Chatwick , Frauen in keltischen Mythen  : 

Eine ganze Gruppe Fremder wäre außerstande , es mit einem Gallier aufzunehmen, wenn dieser seine Frau um HIlfe riefe , die meist sehr  kräftig ist :-). Vor allem wenn sie den Hals anschwellen lässt, mit den Zähnen knirscht, die bleichen gewaltigen Arme schwingt und anfängt  Schläge und Fusstritte auszuteilen, als handele sich um Geschosse eines Katapultes. 
Humor – ist doch köstlich die Vorstellung- Kopfkino.
Die Bayern habe ich gesehen – sind auf einem guten Weg : suchen .. ich finde das schon noch …


 

Töchter und Söhne waren gleichberechtigt, wenn Töchter das Erbe annahmen waren sie zum Militärdienst verpflichtet.      
Was regt sich eigentlich die katholische Kirche im Moment so gegen die Ehe für alle auf und fordert eine Prüfung vor dem Bundesverfassungsgericht, insbesondere unter dem Aspekt der letzten Enthüllungen, aber das ist ja eine andere große Baustelle .
Der Film  muss hier rein  :  





Aber  zurück zu der obigen Äußerung von Donald T.  die den Karikaturisten veranlasste, die Neidworte in den Mund Merkels zu legen : 

Trump an Frau Macron  “sie habe sich gut gehalten”.

An sich ist diese Äußerung als Kompliment gemeint – typisch trampeltrumpisch vorgetragen.
Ob Frau Macron das “Kompliment” gefallen hat, sie es als solches lächelnd annimmt, das ist ihre Sache,
denn an sie war es gerichtet, aber die Mimik – siehe  oben, könnte man auch anders deuten.
Das Gleiche gilt für sexuelle Belästigung. Ob es eine ist, steht im Empfinden des oder
derjenigen die belästigt wird oder so fühlt.

Und wenn dem so ist – dann ist es das Recht  und die Pflicht dies anzuzeigen, das “Opfer” zu unterstützen und  
dafür zu sorgen, dass sowas nicht mehr passiert, egal,  wo das auffällt, ob auf der Arbeit,  in der Schule, etc.   
Wie komme ich nun auf das Thema  – ach ja.. ich habe den Eindruck jemand will mich dazu bringen, zu erkennen
wie man /frau zur Arbeit motiviert.  Ich bezeichne das mal als St. Petersb(u) erger Initiative…. 🙂
Tja – das Resultat wäre  – loben, hartnäckig zur Arbeit auffordern, dranbleiben…. und  um zu schauen,
wer oder was Informationen sendet.
Herkunftsdomain zu erkennen – schaue derdiedasjenige

hier –   https://www.iana.org/domains/root/db  ”  von der Uni Hawaii hawaii.edu” ,  
“Public Interest register = org”  oder “Verisign  Global Registry service  .com “.

Zum Petersburger  Model : ein Witzbild  – mit Hund 🙂 
Aber eins ist sicherlich auch richtig, Gender zu sein, ist und macht sicherlich nicht
immer Spaß.  Je nach Äußerungen und Inaktzeptanz  kann das sicherlich auch sehr weh tun.


Schöne Seiten zu Schmuckstücken von Pandora mit Sprüchen sind auch enthalten 🙂  . Pforzheim ist gar nicht weit.
Da gibts auch goldene Frösche anzugucken 🙂  …ja !