Nymphen

Nymphen

Achtung, heute ist wieder die Eule am Werk.
Wieso Eule ? Na ja , alsso eine Art  Klugscheißer oder Streber. 
Warum? 
Weil ich heute das Schloss Nymphenburg besichtigen werde –
und hier aus Wikipedia wieder einen Teil des gesammelten Wissen 
über  Schloss Nymphenburg einfüge:

Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg.
Es bildet zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg und den kleinen Parkburgen eine Einheit.
Es zählt zu den großen Königsschlössern Europas und ist heute eine vielbesuchte Sehenswürdigkeit.
Seine Spannweite übertrifft mit 632 Metern (Nord-Süd-Achse) selbst Schloss Versailles.
Über das Schlossrondell hinweg ist es dem herannahenden Besucher möglich, es nahezu über die gesamte Länge zu betrachten.
Das Schloss war jahrhundertelang die Sommerresidenz der Wittelsbacher.
Zur Herkunft der Wittelsbacher ist zu lesen :
“Legenden führen sie auf Karl den Großen oder sogar bis auf alte Trojaner zurück.
” Das ist nur kurz umrissen, weil -wenn das gesamte Wissen dazu hier eingefügt würde… 
kämen alle zu dem Schluss :   es sind alles Verwandte.
Tja und die kann man nicht aussuchen, die hat man.

zu Nymphen kleiner Auszug, Quelle irgendwo Internet  :

“Die Fabelwesen  Nymphen sind in der griechischen Mythologie halbgöttliche Naturgeister,
die sich um den Erhalt der Elemente kümmern.  Nymphen können sich in alle Bestandteile
der Natur verwandeln.
Diese Fabelwesen werden immer tanzend, lachend, singend und flirtend dargestellt.

Neulich haben ja hochrangige Herrschaften aus GB  – William und Kate – Heidelberg besucht.
Was mir spontan in den Sinn kam war – och – Charles – jetzt  bleibt er doch Prinz ewig,
denn mit solchen Besuchen werden Zeichen gesetzt. Zumal , wie grade im Radio berichet wurde,
alt Prinzgemahl Philip seinen letzten offiziellen Auftritt hatte.  Zeichen….

Würde mich interessieren, was da die englischen Buchmacher zu sagen und wie die Wetten stehen.  
Wetten ?

Aber weiter mit dem Schloss aus der Vogelperspektive,
da ähnelt es nämlich der  Schlossanlage von Karlsruhe  :


hier der Karlsruher Garten- Plan

Mit dem Ende der Weimarer Republik bemächtigten sich die Nationalsozialisten der Anlage.
Seit dem Sommer 1936 wurden Nächte der Amazonen, Revuen mit Pferden und tanzenden Mädchen, veranstaltet.
Nach der gewaltsamen Aneignung der Klosterkirche im Orangerietrakt wurde in diesem Schlossteil im Oktober 1938
ein Jagdmuseum eröffnet.
Die Ortsgruppenleitung der NSDAP erhielt einen unterirdischen Bunker. Während des Zweiten Weltkriegs wurden
das Hauptschloss und die Amalienburg zum Schutz vor Luftangriffen mit einem Tarnanstrich versehen,
die großen Wegeflächen dunkel belegt und
Teile des Mittelkanals abgedeckt. Später wurden auch die Wasserbassins auf der Stadtseite des Schlosses aufgefüllt.
Im Zweiten Weltkrieg blieb der Schlosskomplex weitgehend verschont. Durch Bombentreffer wurden jedoch die Schlosskirche,
der Vorplatz, und im Park die Badenburg und die Große Kaskade zerstört oder schwer beschädigt,
Schäden entstanden auch an der Figurengruppe des Pan und am Baumbestand des Parks.
Besatzungssoldaten sprengten ein altes Gebäude südlich der Großen Kaskade, das als Waffenlager zweckentfremdet worden war.
Ein Volltreffer zerstörte 1944 auch einen Teil des Deutschen Jagdmuseums.
Ja die Jagd…hetzende Hunde … fliehende Hasen …und kleine weiße WH Terrier ..

hier dann krasse Barockmusik angepasst an die heutige Zeit …. Geschmacksache … 
wie – Video schon wieder weg ??  Geht’s noch ?
Also auf  ein Neues – ne das funktioniert auch nicht mehr –
keiner Wiedergabe ausserhalb von youtube – zack, weg!

 

Ich hoffe heute schöne Bilder mit meiner “alten Kamera” aufnehmen zu können und trotzdem
keinen wichtigen Momente  zu verpassen  🙂

Nein , tue ich sicher nicht, denn das Wichtige spielt sich ja in Berlin ab,  wo heute über  Abgas -Normen diskutiert wird  beim  
“Diesel- Gipfel ” mit  Vertretern von  Verkehrs und Umweltministeriums  und der Autoindustrie.
Es steht der Ruf und die Glaubwürdigkeit der deutschen Autoindustrie auf dem Spiel – ja .. aber das schon länger.
Also – zurück in die Zukunft –

   kleiner Gruß von ….keine Musik,
nur auf die Rückscheibe
eines Autos geklebt. 

Gondelfahren hatte ich mir ja eigentlich für heute  vorgenommen,  quasi zum Üben für die nächste Bootsfahrt. ( was für ein Wahn )
Als ich an diesem zauberhaften Boot  vorbeikam, war Herr Gondolière nicht da.  Vielleicht hat er eine verdiente Mittagspause gemacht.
Natürlich habe ich mir das Gondelchen  genauer  angeschaut und auch ein paar nette Bilder gemacht.
Ich traue mich fast gar nicht zu schreiben, dass in  dem Augenblick, als ich beim Boot stand, plötzlich klassische Musik vom Boot aus gespielt wurde, irgendwie vom CD Spieler oder so .
Da ich ja leider kein Kenner bin , weiß ich nicht ob es Andrea Bocelli war oder ein anderer, sagt man Tenor ? 
Ich fand das einfach nur romantisch.

Nachtrag im Oktober :
Vielleicht war es ja auch Paul Potts – mit dem Lied Turandot/ Act 3. “Nessun dorma”- Puccini  – nein , weiß ich nicht –
aber ich fand das Lied auf meiner Spotify “Zeitkapsel”. Ich weiß aber gar nicht, wann ich das gehört haben könnte – außer – zu diesem Anlass hier
Aber es ist ein phantastisches Stück  – dass zu Tränen rührt , oder? 
Und ich sage ja auch nicht, dass es das Lied war. Aber es passt doch so schön-  hat auch was von Rumpelstilzchen  🙂    ( sie lacht, im Märchenbuch heisst es – ach wie gut dass niemand weiß ..dass ich – wie denn nun –  Rumpelstilzchen heiß…..und so weiter und dann auch noch Giacomo.)  

Als ich dann ein ganzes Stück weitergelaufen bin, kehrte der Gondelbootfahrer in echt gestreiften Venedig Outfit zurück. Ich wollte eigentlich hinlaufen und mitfahren… doch ich hatte nur noch Kleingeld von 4,80 in der Tasche – eine Fahrt kostete aber 15,-
Ich hätte ja vielleicht fragen können, ob er mich für 4,80 ein Stück mitnimmt.  Aber dann hätte ich  das nette Gespräch mit einer 
Dame die aus Berlin seit einer Woche da war, nicht führen können. Uns hat nämlich das Nichtwissen um die moderne Technik vereint.
Ich konnte ihr nicht helfen,  bei ihrem Samsung Telefon die Bilder quer erscheinen zulassen.  

     
und was haben meine Augen in der Gondel wieder entdeckt – Rosen !
Ob meine Augen und Ohren wohl wieder gesponnen haben ?
    Nö ! Danke schön für das Gefühl !
Das habe ich mir selber eingebildet.  Von daher – weiß gar nicht wem ich dafür danken könnte? 

Egal , jedenfalls war der Weg durch dei Gartenanlage wunderbar.
Ich füge gerne wieder ein paar Bilder ein.
Und es war auch nur ein kleiner Vorgeschmack auf
die Gondeln, die da noch auf der Herreninsel im Neuen Schloss  von Ludwig zu sehen sind.   
Was ich bei der Weite des grünen Landes ( nicht in echt – nur geistiges Auge ) gesehen habe,
behalte ich für mich.

Auf dem Rundweg zurück zum geparkten Auto kam ich auch an diesem
lustigen kindgerechten Gefährt vorbei.

De    
Diese Tierchen haben wohl Stellung gehalten.
Hierher passt so gut das Lied von Scorpions + Wilson Moment of Glory
Den Songtext habe ich gelesen. 
Moment of glory count evolution
could I see the world with the eyes of a child
a new beginning a moment of freedom 🙂

  hier fehlte nur noch ein Wachs(s)oldat… 
aber bei den  Temperaturen …wäre der wohl dahingeschmolzen

  so ausgemergelt wie der dasteht, verkörpert er/sie wohl den Tod 
  dieser  sicher nicht,  ist wohl eher das blühende Leben..

   warum die Eule sich freut ist mir ein Rätsel,
hat sie da einen roten Apfel  oder ist es doch ein Grüner? Sieht jedenfalls ziemlich gekrallt aus, oder ?   
Ob die Eule wohl mit der hohen Leiter in den Baum steigen muss um den Apfel  zu holen?
Da hat sich schon manch eine(r) verstiegen…

   was das wohl zu bedeuten hat?
Ich gehe mal nicht davon aus, dass damit Zentimeter gemeint sind   ?

   Zeigefinger 
Diese Rehe haben sich vor mir gar nicht gefürchtet 


     

        

        

    Programmpunkt Nr.  287 .. Neuschwanstein .:-)
aber es gibt natürlich noch die Herreninsel und das Neue Schloss, auf gehts.
   Neuschwanstein – Schokolade …
nein, ich habe sie noch nicht aufgegessen. 

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