Oldtimer und Kunst

Oldtimer und Kunst

 Oldtimer sind schon eine wunderbare Sache.
An diesem Wochenende  fanden in  Baden- Baden wieder Oldtimer-Tage statt.
Vor wenigen Jahren habe ich dieser Veranstaltung schon einmal beigewohnt und
mich darüber gewundert, wieviel  Zeit, Geld und Engagement die Menschen, meist die stolzen Besitzer,
in die Wiederaufarbeitung von fahrbaren Untersätzen investieren.
Aber bitte, jedem das Seine.
Oldtimer sind ja auch wahre Geldanlagen in diesen Zeiten, wo man nie genau weiß, wann die ersten
bedrohlichen inflationären Bewegungen Richtung Geldbeutel drängeln, solange es den
Geldbeutel noch gibt.

Dieses Jahr war ich nicht dabei, beim Bestaunen und Bewundern der alten Schätzchen.
Dafür habe ich mir aber andere Schätzchen angesehen.
Im privaten Museum für die Nobelmarke  “Maybach”,  Holzgartenstraße 8, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz.
Hier der optisch  ansprechende Eingang des Museums.

       

Aus Wiki : 
” Das Museum für historische Maybach-Fahrzeuge ist ein Museum in Neumarkt in der Oberpfalz, das sich den
Fahrzeugen der Marke Maybach widmet. Neben historischen Automobilen
werden auch moderne Modelle der Maybach-Manufaktur sowie teilweise Fahrzeuge von Mercedes-Benz ausgestellt.
Es entstand auf Initiative des Neumarkters Helmut Hofmann, der mit 15 Fahrzeugen Besitzer der größten Sammlung
historischer Maybachs in privater Hand ist und wurde am 31. März 2009 eröffnet.

Der Spiegel näherte sich 2009 anders an dieses Thema heran.

Maybach-Museum Prunk in der Provinz

BMW in München, Mercedes in Stuttgart und jetzt Maybach in Neumarkt: Zum hundertsten Geburtstag der Marke
präsentiert ein Privatier in der Oberpfalz Ende März die größte Sammlung der betagten Prunkkarossen
der Öffentlichkeit. SPIEGEL ONLINE war schon vor Ort.
Nein, das sind keine Spiegel – Bilder, sondern die sind von mir.

      
                  man muss ja gucken , von hinten und von vorne
   mit exklusivem Flügel, der nicht berührt werden durfte.
Ich habe nicht genau geschaut, welche berühmte? Persöhnlichkeit darauf gespielt hat. 
Das ist doch echt auch super Musik, nachfolgend,  die zu der Zeit der schönen Oltimer passt !
Wie ich da drauf komme, weiss ich ganz genau !!!
Nachtrag  – oder anlässlich des Nikolaustag – 





Unter dem Motto  … free…  too!  Von wegen Gedanken …..

Ein interessantes  Beispiel für Werbung  – war im Museum auch beigfügt :
   lockende Werbung …
   exklusiv ….
die Forschung dazu sieht heute so aus :

    von einer Düsseldorfer Marketing Seite 
abgekupfert ! Ist doch echt geck !

Gleichzeitig fand auch eine Ausstellung von
Werken des schweizerischen Künstlers  David Pflugi   – Thema – Fusionismus – statt.  

In der Zeitung  stand dazu folgendes :

Nach der erfolgreichen Andy-Warhol-Ausstellung präsentiert das Neumarkter Museum
für historische Maybach-Fahrzeuge nun ein neues Kunsterlebnis:
Vom 7. April bis 22. Dezember zeigt es die Ausstellung “Fusionismus”.

Im Rahmen dieser Ausstellung trifft die weltweit größte Sammlung der legendären Luxus-Oldtimer,
(welchen Wert die wohl hat?)

auf die unvergleichlichen Werke des schweizerischen Künstlers David Pflugi.
Der Betrachter wird auf eine Zeitreise mitgenommen: Werke, die sich mit der Evolution,
Altem und Neuem und dem Wandel der Zeit auseinandersetzen,
stehen den Meilensteinen der Maybach-Geschichte gegenüber.

In der Begegnung zwischen diesen Welten wird Unvorstellbares greifbar,
vermeintlich Vertrautes entpuppt sich als unerforscht und neu.
David Pflugi wurde 1969 in der Schweiz geboren. Als Bildhauer ausgebildet,
beschäftigte er sich parallel mit der Malerei. Diese üblicherweise getrennten
Bereiche der bildenden Kunst fusionierten zur Grundlage seines Schaffens.

offizielles Foto aus der Zeitung :
    
Was bedeuten die Werke für mich ? Was ist daran interessant, so bemerkenswert ?

Weil, für mich  die dort gezeigten Bilder / Werke so  wunderbar in das Thema dieses Blog hineinpassen.
Welches Thema ? Na,  das Thema des Standpunktes des jeweiligen Betrachters.
Genau das ist für mich  die weitere Spezialität dieses Künstlers.
Je nachdem, von wo aus man das Kunstwerk betrachtet. Ich habe es ausprobiert – zumindest von links, rechts und gradeaus.
Nicht geschaut habe ich, ob es auch von oben oder von unten  wieder weitere Bilder gegeben haben könnte. 
Das ganze versuche ich mal anhand von enigen Beispielen zu verdeutlichen  :

                      
        von links                                                                                             gradeaus                                                              rechts

                  

        
Hier folgen weitere Aufnahmen im Detail, die die Diversität durch dislozierte Ansatzpunkte
verdeutlchen — 🙂 hui klingt das gut und was habe ich gesagt?  Quark.

              

    Jedenfalls sind das spannende Bilder.
Es gab noch soviel mehr. 
Aber ich will ja nicht wieder übertreiben…!
Als Anreiz, sich das Museum anzuschauen, reicht das allemal.
Hier ist noch der Link zu Homepage des Künstlers Pflugi :

Pflugi Art
Einblick in ein
entstehendes Kunstwerk  
jeden Donnerstag   11:00 – 19:00
Wahlenstrasse 81
4242 Laufen  

Ein Auszug aus Pfugis Webseite zur Beschreibung wie man das Atelier erreicht ,
ich glaube,  das muss ich mir auch mal anschauen, ich bin voll begeistert.

” Auf dem Weg ins Dachgeschoss von David Pflugis Atelier durchschreitet man einen schlichten schwarzen Vorhang, der als magisches Tor fungiert und den Neugierigen eine unentdeckte Dimension eröffnet, in der Finsternis, Schwarzlicht und Kreativität regieren.

„David Pflugi fordert nicht Kontemplation, nicht Zuschauen, sondern Bewegung. Er bietet keine geheimnisvolle Eindeutigkeit, sondern Sensibilität gegenüber den Schichten der Wirklichkeit.“
– Prof. Dr. Manfred Faßler von der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main


Nicht unerwähnt lassen möchte ich dabei noch eine andere Künstlerin, die  in den  Hallen ausgestellt hat.
 Es ist die in Neumarkt ansässige  Papier und Buchkünstlerin  Erika Gulder, die ,
wie ich finde , eine tolle weitere  Verwendung für die Bücher findet.
Soweit ich gehört habe, nimmt sie auch Aufträge entgegen.

      

Ihr Homepage lautet : www.erikagulder.de  –  aber nicht nur das, was sehr bemerkenswert ist, dass alle Erlöse aus dem Verkauf der  Anna Hofmann Stifung zugute kommt.  

http://www.anna-stiftung.de/de/pages/die-anna-stiftung-auf-einen-blick.php

Was für ein schöner Abschluss für das Thema Bücher – ich kann nicht anders …:-)





Ich wünsche Kraft und nur das Beste !!! 
Warum sollte das vergeblich sein? Seattle

Folgenden Kommentar fand ich heute ( es schreibt  den 12.08.2017 )  zu diesem Blog-Beitrag :

Write more, thats all I have to say. Literally, it seems as though you relied on the video to make your point.
You obviously know what youre talking about, why waste your intelligence on just posting videos to your site
when you could be giving us something enlightening to read?

Tja,  was soll ich dazu schreiben?  Will ich was  “enlightning to read” schreiben ?  Post ist ja wohl angekommen.

Ja, – ich fühle mich wie ein Frosch, der auf einem Herzen klebt, der nicht weg will, aber gehen muss,
wenn sich ein gewisser Blick  nicht ändert. Was nützt es , wenn der Blick kalt bleibt
– es sei denn der kalte Blick lag daran, dass ich wieder mal Ungläubigkeit signalisiert habe.

Ja, daran lag es wohl – auf Frage ob er sich an mich erinnert kam ein  : “du fragst jedesmal das Gleiche”!  
Wenn man auf einen Menschen trifft, von dem man glaubt, dass man seinen Zwilling getroffen hat,
dann gibt es keine  Alternative. 

Und wenn man glaubt, dass das Nachverfolgen einer IP -Adressen immer zum richtigen oder gleichen Ergebnis führt – der irrt. 
Schön, wenn immer wieder Irrtümer erregt werden ?

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