Basel am Faulpelztag

Basel am Faulpelztag

Basel ist eine besuchenswerte Stadt.

Der vorletzte Urlaubstag  war angebrochenund ein Ausflug nach Basel war geplant.
Ich hatte mich sehr darauf  gefreut.  
Ein Blick aus dem Fenster schien dann aber mehr den “Rheinfall von Schaffhausen” zu
prophezeihen. Es regnete wie aus Kübeln und Eimern – nicht mein Tag, dachte ich. 
Dennoch machte ich  mich auf den Weg, denn positiv denken ist, seit wann eigentlich genau, angesagt.

Laut Empfehlung  eines Einheimischen  aus Basel  ist die beste und günstigste Parkgarage
das “City – Parkhaus” beim Kantonsspital.
Es ist fußläufig  nicht weit zum Zenturm und den Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Anfangs regnte es noch ein wenig , sodass die Jonglage zwischen Schirm, Handtasche und Fotoapparat
doch ein wenig schwierig wurde.

          
         
Mein Weg durch die Stadt führte mich zunächst zum Cartoon – Museum, St. Alban – Vorstadt 28, in Basel ,
nicht weit von der Wettsteinbrücke entfernt

Zur Zeit  stellt dort Christoph Neumann aus , ein, wie gesagt wurde,   darstellerischer Minimalist mit starker Ausdruckskraft:
hier einige seiner dort ausgestellten Werke

             


und der link zu seiner Seite 

https://www.christoph-neumann.com

Ganz inspiriert von dem Gesehenen, habe ich meinen mitgenommenen Proviant, 
der leider gar nicht zum Einsatz kam,  mal geneumannt :

  
Ausstecherle von Berlin, München und Bodensee
zusammengestellt zu einer “Ode an die Freude” .

Der Eingangsbereich zum Museum verleitete schon dazu, sich dort
länger aufzuhalten

  

mit ganz vielen Büchern, die so gut sind, dass ich sie alle hätte einpacken können.
Aber ich habe mich auf 3 beschränkt. 

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Kleine Kostprobe : 

Ein wenig lässt sich das vergleichen, als wenn ein kleines Äffchen hinter einer Banane her ist.
Wieso ich auf Affe komme, ist ja, wie oben zu sehen ist – glas klar- Waechter !
In Afrika fangen Menschen die Affen mit Bananen, indem die Banane in einen schmalen Hohlraum gelegt wird.
Greift das Äffchen dann zu, kommt es nicht mehr frei , denn es umklammert die Banane  gierig ,
kann nicht mehr los lassen.
Was ich auch nur empfehlen kann, ist, sich den oberrheinischen Museumsausweis zu kaufen, denn da kommt man
über die ganze rheinische Ebene in alle Museen hinein und die Karte ist für ein  ganzes Jahr gültig.
Ich habe mir eine gekauft. Ein Bild muss ich noch einfügen – aber ich warte lieber bis ich glücklicher aussehe.
Der Pass soll ja schließlich ein Jahr  gültig sein und häufig genutzt werden. Der Pass gilt für Museen und Ausstellungen 
also 320 Musseen und  3 Länder.

  Kostenpunkt  – ca. 130 €

Nach dem Cartoon  Museum  kam dann,  gleich quasi ums Eck,  das Kunstmuseum und Museum für moderen Kunst
Besuch von mir :

  hier die  wunderbar offene Architektur
Ausgestellt waren

 

Zu Hola Prado sollte um 18:30 Uhr noch eine Tanzvorführung stattfinden – habe ich aber sausen lassen, schließlich hatte ich ja noch was vor.
Unterwegs zu der nachfolgenden Veranstaltung spielte ein Straßenmuskant  auf einem Cello !
( musste an Udo Lindenberg denken ) mit Klaviermusik  aus der Dose  – I wonder where you are,
I wonder what you do !    Sowas – das habe ich mich dann auch gefragt, bzw einige Passanten
um die Orientierung wiederzufinden 🙂

Letztendlich habe ich zumindest den Ort  erreicht.   
Zum Konzert  -Im Fluss – die Treppe runter von der Mittelbrücke……

 

 
die Proben  zum Konzert waren ja noch in vollem Gang


auf dem Weg dorthin habe ich was  Lustiges gesehen – die Brücke hat ja offensichtlich
– wie in Paris oder Dublin und  – auf der Neckarbrücke von Heilbronn – solche Schlösser,
die man als LIebende zum Zeichen dort hinhängt .. ( Nachtrag Zitat aus der BNN –  16.08.17
Südwestecho – “Die Vorhängeschlösser sollen symbolisch die ewige Liebe der Verliebten besiegeln, Foto von Sandbiller)

             

     
das Boot erinnert auch an das Flüchtlingsboot von Ostende
aber wie Flüchtlinge kamen diese Herren niemandem vor ?
   
…….aber offensichtlich hat es allen Spaß gemacht, das ist die Hauptsache.
        
Das nenne ich mal  freundliche Gesichter….. danke Ali,
verkneifen sich alle das  Lachen …  habe noch mehr Detailbilder.

   
Nicht nur die beiden haben wohl Mühe, ernst zu bleiben…    
aber –  wie stands geschrieben —  der pfeiferauchende Kapitän,
Petra Pan und Smutje Giacomo  behielten die Nerven… – warum  ?
Weil die Bescheuerte  – Morgan Adams – spielen wollte …

und fast 90 Leute hat es interessiert. 

Allerdings – die Mimik zu dem Gesicht mit  grünem Hintergrund – hat weh getan,
oder war das wieder gefaked ? 
    


Die Talismaus..mit viel (Mutter) Violett
laut Farbenlehre steht das ja für Willen, Macht,Religion, Mysterium, 
Transzendenz, Begeisterung, zu dem Zustand absoluten Seins.
( laut Farbenlehre _Auszug Karl Ryberg – ich bin da eher für
“munteres Gelb” und  ein bisschen Orange,
aber eigentlich bunt – aber dazu stand nichts )

Tja und dann kam das Abenteuer Weidling … ein Erlebnis 


hier ein Bild – mit Genehmigung der  Mitweidlinge,    gut dass ich vorher noch darauf hingewiesen wurde, dass es gut ist,
wenn man als ältere Person eine Auslandsversicherung hat – schnell kann was passieren, sollte ich Angst bekommen ?
Hätte man ja auch als Drohung auffassen können.
Den armen Steve Wilson hat ja auch die Chicken – grippe?      erwischt.
Ich bin ja nicht verrückt?     Keine Versicherung zu haben ist gefährlich.  Guter Schutz ist alles. 

           
Hier ein Bild der  Mitinsassen ….

             

Das Konzert war wie immer  – klasse – Lichtspiele und Songs sehr schön – toll, dass das Wetter so mitgemacht
hat zum Konzert
     
   wunderbare Songs –  in your eyes,  another  cup of.. und driving in my car ….        

         

           Ist das Atmosphäre ?  So wunderbar bunt !
Tollsich allerdings über,  was war’s? –   “sailing”

lustig zu machen ….. pfui, wo es sich, nein  – ich-   dabei doch so gerne  träume.
Da hätte Ray ja auch  “Fernando” von Abba spielen können….:-) Mama’s Musik?.
Statt dessen gibts jetzt nach Verweis auf Dancing Queen – Abba – im Dezember wiedervereinigt.

Ja ja und die Ferraris ….Mensch, ein alter Witz,  don’t take life so serious.
( Ja –  Nase packen, ich weiß)

   
Zum Schluss  “Solsbury Hill”  und ganz ganz zum Abschluss
   
Knocking on heaven’s door, aber das Konzert ist halt, wie immer, zu kurz gewesen.

    
Im Bild fehlen noch platzende, bunt schillernde  Seifenblasen
oder weiße  Friedenstauben, die quer durchs Bild fliegen.
Snickers ist gut gegen Hunger ….  denn Du bist nicht Du, wenn du Hunger 
hast oder aufs Klo musst.
Man wird dann zur Diva, heißt es im Werbespruch  🙂 .
Irgendwie erinnert mich das ganze an die Skulptur vor dem Frieder Burda Museum in Baden – Baden  
 

Ansonsten wünsche ich persönlich der Band einen schönen Aufenthalt auf Malta !
Ich hoffe, das Wetter ist dort genauso gut wie auf dem Bild, das ich heute als Bildschirmvorschlag zur Bewertung  erhalten habe.
Ein gestrandetes Schiff – aber dort  sieht es eher gut aus, ein bisschen wie im Paradies, jedenfalls nicht abgesoffen.
Ja, stimmt, den freezing rain – hätte es ebensowenig gebraucht wie den freezing fog in Zakodingens-
Heute morgen ( 22.08.)  dazu der Song
von Udo Lindenberg für die Langohren – ” Ein Herz kann man nicht reparieren”

            
das hier ist ein Bild von Malta  und hier, das maltesische Lied vom Songkontest:

Der Rückweg vom Konzert war sehr lang und sehr anstrengend.
Aber das  Schafstrostplaster “thatsme” ist angekommen. ( Nein – kein Schreibfehler -Schaf- dummes)
Was für ‘ne  Geschichte … zurück in die Zukunft – Mc Fly …  wie gut dass noch Sommer ist.

Berlin: This song is based of having a relationship backwards , so you know how it finishes, before it begins, good ?  You can do that in songs. 
In real life, it doesn’t work, I’m sorry . Lacher, how that would change live.  
Neuer Spam – Kommentar von  scese-*Bang –    You are not right  if both are crazy – und das wurde ja lauthals bestätigt   – lets discuss :-),

    Art Karlsruhe 🙂  nicht von mir ….

Zum Text :

On the seventh day sunlight it meltet to the ice , steam on the window,  the christian night , the night before,( 23.12.)
now, you know my heart can be broken  and I wait a lot  and I wonder about, what are you doing now. 
And I guess I never know it,   the look into my mind and I ask why , nothing seems to  change, not anymore for me .  
Tja und dann wird rückwärts gezählt ……..  Gut dass der Frog nicht gefrozen ist.

Ich erzähle hier auch eine Geschichte  aus der Vergangenheit: 
Als ich 21 Jahre alt war, traf ich in meiner Stadt in der Fußgängerzone  einen jungen britischen Musiker, James , mit Gitarre,
Mundharmonika  und Trommel auf dem Rücken. Ich war von seiner Stimme sofort angetan.
Ich fand es traurig,  dass er so alleine vor Weihnachten auf der Straße war, hätte ihn gerne in die Familie eingeladen.
Je länger ich im Gedächtnis suche….desto klarer wird das Bild.
Es wurde keine Erlaubnis erteilt.
Also habe ich ihn zum Essen eingeladen.
Dieser junge Mensch beschäftigte sich mit vielen Dingen. Wie er erzählte und schrieb.
Seine Gedanken kamen immer schneller als sein Stift schreiben konnte, ( danke für die Bestätigung )
vom Gesundheitssystem,  freies Essen, gesundes Essen , Macbeth und Hamlet.
Er hat sich darüber geärgert nicht so viel Musik spielen zu dürfen wie er wollte.
Am liebsten hatte er einen Pott Kaffee,  Musikbücher, Gitarre und seinen Zeichenblock um sich herum.
Er beschäftgte sich mit Dingen wie  – der Prophet  – von Kahil Gibran siehe unten den link dazu –  und hatte es außerdem
von Sufismus  – SUFI –
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Prophet_(book)

Achtung – Kurzinhalt :

The prophet, Almustafa, has lived in the foreign city of Orphalese for 12 years and is about to board a ship which will carry him home.  
The book is divided into chapters dealing with love, marriage, children, giving, eating and drinking, work, joy and sorrow, houses, clothes, buying and selling, crime and punishment, laws, freedom, reason and passion, pain, self-knowledge, teaching, friendship, talking, time, good and evil, prayer, pleasure, beauty, religion, and death.

und

I Ching , das Buch über die Veränderung, die interessante Ergebnisse zeigten, insbesondere weil darin wundervolle Sprichwörter
enthalten waren.    
https://de.wikipedia.org/wiki/I_Ging

Der mit Richard Wilhelm freundschaftlich verbundene Carl Gustav Jung, einer der Wegbereiter der modernen Tiefenpsychologie und Begründer der Analytischen Psychologie, schätzte das I Ging sehr und sah darin eine Möglichkeit des Zugangs zum Unbewussten. Jung verwendete den Begriff synchronistisches Prinzip öffentlich erstmals 1930 in seinem Nachruf auf den Freund (C.G. Jung, Gesammelte Werke, Band 15: Über das Phänomen des Geistes in Kunst und Wissenschaft, Auflage 2001, Walter Verlag, ISBN 978-3-530-40715-0):

Was er heute macht?
Er erinnert mich sehr an Ray Wilson, aber das kann ja nicht sein, oder doch, wenn er verjüngt wurde  zu “PR – ZWECKEN”
See you  – sometime  – schrieb er.
 

Im Juni bekam ich 2 nette Ansichtskarten aus Frankreich, aus besonderen Weinregionen.
Die Schrift sieht genauso aus wie die von dem jungen Musiker James.
Den Brief oben habe ich aufbewahrt, er ist jetzt 35 Jahre alt.  
Was wohl aus ihm geworden ist? 
Der junge Musikus hatte damals schon ein Zuhause bei mir.  Aber das wusste er nicht. 
Ein weiterer Kernsatz aus dem Brief lautete :

I enjoyed our few interesting talks and hope we can continue them when possible.
You are no doubt thinking you’ll have to exercise your eyes too!    Wie passend….! 

Da gibt es doch auf YouTube ein Interview mit Ray Wilson, wo er etwas über Suffragetten erzählt. 
Leider habe ich es nicht mehr gefunden- doch zumindest das Video  dazu 
–  https://www.youtube.com/watch?v=hC-MbPW8-bM  – für Gleichberechtigung  –

Das gehört dann noch hier dazu, genau wie der 14.03.62, -song –
wenn es ein Geburtsdatum ( der Tag vor dem 21. Geburtstag von Mike Love)  oder Ereignis gewesen ist.
Scheidungskinder haben es schwer. Ausserdem heisst es, dass seine Ideen sehr schnell ausweiten und Fans immer überrascht sein können,
was als Ergebnis rauskommt. 

Sonntag, 19. Nov.

Aber eins noch….von William Shakespeare : Und wenn Du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist,
dann such Dir eine Rolle aus, die Dir so richtig Spass macht. 

Aber nun ist gut mit dem Thema. Blickrichtung Zukunft und Leben im “Jetzt”. 

Aus Wikipedia  die one man band : 
Ein-Mann-Orchester

 

 

 
Ein-Mann-Orchester, VicEllis, Sussex

Das Ein-Mann-Orchester ist eine Zusammenstellung mehrerer Musikinstrumente, die von einem einzelnen Musiker gleichzeitig gespielt wird.

Der Musiker übernimmt dabei unterschiedliche Funktionen: Er ist Melodiespieler und Rhythmusgeber zugleich. Dies verlangt ganzen körperlichen Einsatz; Hände, Arme, Füße, Beine, Kopf und Mund sind gleichzeitig in Aktion. Oft sind die Instrumente über spezielle Konstruktionen verbunden, so dass mit einer Bewegung gleichzeitig mehrere Instrumente gespielt werden können.

Sehr oft wird hier auch der Ausdruck One-Man Band verwendet. Dies sind zumeist Musiker, die eine Basstrommel auf dem Rücken tragen und gleichzeitig ein Saiteninstrument, Mundharmonika und weitere Instrumente spielen. Dies verlangt ein hohes Maß an Konzentration und Muskelkraft.

Das Ein-Mann-Orchester wird der Unterhaltungsmusik zugerechnet. Man findet es gelegentlich bei Straßenmusikern, aber auch als Bühnenattraktion.

Eine Weiterentwicklung des Ein-Mann-Orchesters hat im modernen Musiktheater (Musical) des 21. Jahrhunderts Einzug gehalten.

Durch die Entwicklung der Digitaltechnik können gesampelte Naturinstrumente mit einem Keyboard wiedergeben werden, wodurch ein Orchesterklang simuliert wird. Schlagzeug, Streichinstrumente, Holz- und Blechbläser können von einer Person am Keyboard abgerufen werden. Meist werden Stimmen auf zwei oder drei Synthesizer aufgeteilt, um einen vollen Orchesterklang zu erzielen.

Beliebt bei Ein-Mann-Orchestern sind u. a. folgende Instrumente:

 

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