P-raterstimmung in Karlsruhe!

P-raterstimmung in Karlsruhe!

Nachdem ich heute erst mal nichts vom Feiertag hatte,
weil ich meinen Arbeitnehmer-Pflichten nachgekommen bin,
dachte ich – tu dir noch was Gutes.
Gedacht, umgesetzt und spornstreichs in den Schlossgarten von
Karlsruhe gesaust.

Was ich dort angetroffen habe, gab mir das Gefühl,  als wäre ich plötzlich aus einem Traum in Wien aufgewacht,
oder war es eher Leicester, Bild hier mit  fröhlicher Pink Lady –
die nichts gegen eine Veröffentlichung des Bildes hatte.
     
In der Hotelbar in Leicester ist uns so ein Mensch begegnete, der sagte,
er sei  eine Art “Q” wie bei James Bond,  unheimlich …. .weil .. Q war doch der Tüftler,
der dem Geheimagenten immer so neues  Geheim -Spielzeug überreichte.
Aber das wäre dann wohl eher teilweise ein Alpdream gewesen. 

Und wenn es  immer so einfach wäre, sich irgendwo hinein zu versetzten  !
Aber das war hier in Karlsruhe  Pratergefühl pur –  zuerst fielen natürlich die Riesenräder 
in den Blick – will ich hier gar nicht vorenthalten:

  
ich schaute mich schon fast nach Pferdekutschen um,
als mir dann doch  eher die Dreisinen und sonstiges lustiges Fahrgerät
ins Blickfeld kamen. Was ich nicht wusste war, dass dort eine Ralley für die Sendung mit der Maus gedreht wurde.
Das kommt am Sonntag Morgen!! – guck ich !


Besitzer dieser  Fahrräder, eigens aus Bayern angereist,fanden ihren Platz dann
schnell an meinem Tisch,  angelockt von dem frischen Hefeweizen ( alkoholfrei) 
was auf dem Tisch stand , 

    
    

Neben Boule – Schach, Wasserplansch- Spielen

gab es auch noch einen Drehhorgelspieler, bei der Ankunft spielte er
etwas wirklich “Wienerisches”, ich komm nicht drauf wie das Stück hieß, 
     
aber  auf dem Rückweg spielte er dann  von Doris Day,





In der Tiefgarage pfiff ich das LIed so vor mich hin, sagte einer zu mir :
Ja, das sind die guten Lieder , die man hört und die einem nicht mehr
aus dem Kopf gehen. 🙂  Wie wahr.
Aber Wahrheit hängt vom Betrachter ab. Sobald man zu zweit ist , hat jeder seine Eigene. Da gibt es sogar ein Buch darüber.

 

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