Ostende

Freier Strand   –  Zeit für Drachen –  noch fehlt der Wind
und Musik von “Boulevard des Airs”
z.B. das ganz neue Stück : La Bagad de Lann-Bihoué – oder ?
ja … und seit 28.04. 17 ist ein neues Video entstanden –  das füge ich unten ein …….. 

 

  

   

   

              

Früher waren diese  Gänge der Lieblingsplatz der “Punks” .
Ach ja , die Punks – die Bewegung startete ca. 1976/1977
Extrakt aus www. magisterix.de :
Im Gegensatz zu den oberflächlichen Darstellungen in den Medien war Punk nicht nur mit einer destruktiven Verweigerungshaltung, sondern auch mit der konkreten Aufforderung verbunden, aus der auferlegten Passivität auszubrechen und in einem positiven Sinne die eigene Initiative wiederzubeleben. So gehörte das Prinzip des ”Do it yourself” (”Mach es selbst”) zu den ursprünglichen Grundgedanken des Punk. Allgemein gefasst stand es für den Ausbruch aus der ständigen Fremdbestimmung und damit für die Wiederaneignung des Alltags.
Wie nachvollziehbar, finde ich .  

Auf die Musik bezogen zielte es darauf, dass jede und jeder ein Instrument nehmen, praktisch ohne größere Vorkenntnisse einfach spielen, eine Band gründen und die Aufnahmen veröffentlichen kann. Es bedarf dabei keiner besonderen Fähigkeiten, es bedarf auch keinem High-Tech-Studio, keinem großen Label oder Manager. Es bedarf vielmehr dem Willen, etwas selbstbestimmt zu tun und die unterdrückte Kreativität freizusetzen!  Soweit der Text aus Masterix..
Das Video passt doch um es zu verdeutlichen – hervorragend.   Soweit zumindest in der Theorie.

Heute sind in Ostende nirgends dort mehr Punks zu sehen. Es  ist alles leer und verwaist.
In einem Teil der Gänge ist ein Sonderbeitrag zum Kapitel “Kongo”  in Bildern ausgedrückt 

Auszug aus Wickipedia:

Leopold II. verfolgte ab 1865 weltweit Kolonialambitionen und erwarb nach 1876 mit dem Kongo-  Freistaat hat zunächst eine Art Privatkolonie, die er nach den Kongogräueln 1908 Belgien überlassen musste. Die belgische Kolonialherrschaft über den Kongo endete 1960

Auf der Jagd nach dem großen Geld raffte der belgische König Leopold II.
1885 das gesamte Kongo-Gebiet an sich.

Kautschuk und Elfenbein lockten den gierigen Monarchen. ( immer das Gleiche)
Betreten hat er die Kolonie nie, umso brutaler knechtete er das Land. Die Gräueltaten seiner Söldner sind bis heute unvergessen.
Eine Bildergalerie dazu sind in den Thermengängen zu besichtigen.
  

Denkmal von Leopold II

 


Der Thermae Palace hat schon bessere Zeiten gesehen.
Ob sich da wohl noch mal ein Investor findet?
Schade eigentlich um den traditionsreichen Bau.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.