Der Präsident geht – es lebe der Präsident !

Im Schloss Bellevue wechseln die Hausherren.

Der Alte – nein – Entschuldigung – der alte Hausherr, hat sich mit 3 schönen Liedern verabschiedet.
Dass er tatsächlich ein Lied von “Karat” gewählt hat, finde ich beachtlich, altmodern und  gut. 
Das hätte ich ihm gar nicht zugetraut, aber so kann man sich manchmal in Menschen irren.

Dem neuen Bundespräsidenten wünsche ich jedenfalls für seine Amtszeit eine glückliche Hand, 
die Kraft, Dinge zu ändern, die sich ändern lassen und die Geduld, daran zu arbeiten und
die Klugheit zu erkennen, was zutrifft.  Aber – Klug – ist er ja! 
Alles alles Gute für den alten und den neuen Bundespräsidenten !

Manchmal geh ich meine Straße ohne Blick,
manchmal wünsch ich mir mein Schaukelpferd zurück.
Manchmal bin ich ohne Rast und Ruh,
manchmal schließ ich alle Türen nach mir zu.

Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß,
manchmal weiß ich nicht mehr was ich weiß.
Manchmal bin ich schon am Morgen müd,
und dann such ich Trost in einem Lied.

Über sieben Brücken musst du gehn,
sieben dunkle Jahre überstehn,
siebenmal wirst du die Asche sein,
aber einmal auch der helle Schein.

Manchmal scheint die Uhr des Lebens still zu stehn,
manchmal scheint man immer nur im Kreis zu gehn.
Manchmal ist man wie von Fernweh krank,
manchmal sitzt man still auf einer Bank.

Manchmal greift man nach der ganzen Welt,
manchmal meint man, dass der Glücksstern fällt.
Manchmal nimmt man, wo lieber gibt,
manchmal hasst man das, was man doch liebt.

Über sieben Brücken musst du gehn,
sieben dunkle Jahre überstehn,
siebenmal wirst du die Asche sein,
aber einmal auch der helle Schein.

 

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