GIPFELTREFFEN in CAEN – mal anders

Stell Dir vor, jemand will Krieg, aber keiner geht hin!

Im Krieg töten Menschen, die sich nicht kennen, auf BEFEHL
von Menschen, die sich kennen, aber nicht töten.

Wer gerne in der Normandie und der Bretagne Urlaub macht,
kommt nicht daran vorbei das – nein – nicht töten, sondern das
 
Mémorial de Caen,
Esplanade Général Eisenhower,
14050 Caen
     gegen das Töten

zu besuchen. Es ist das Museum, das die europäische Geschichte des
20. Jahrhunderts vom Ersten Weltkrieg bis zum Mauerfall eindrucksvoll dokumentiert. 

1988 wurde es vom damaligen französischen Staatspräsidenten François Mitterrand sowie von zwölf Botschaftern
der an dem Kampf in der Normandie beteiligten Nationen eingeweiht.

Wer dieses Museum besucht, den Vorführungen aufmerksam zuhört und zusieht, dem vergeht der Gedanke an Krieg! 

Ich plädiere daher in meiner grenzenlosen Naivität  ( Kinder an die Macht)
dafür, Gipfeltreffen, OECD Treffen, Wirtschaftsforen- Treffen an diesen Ort zu verlegen. 

Die Teilnehmer erhalten dort ein gebührendes Rahmenprogramm,
bei dem nachhaltige, pure Aufregung  und Impulse  garaniert wären.

Nein, keine Walzertanzstunde, ist  ja nicht Wien,
sondern
einen einwöchigen Daueraufenthalt bei Wasser und Brot ohne Schlafmöglichkeit unter permanenter Kriegsgeräuschkulisse.
Herr Donald T.  bekäme eine Extra – Einladung und ‘ne Woche drauf mit Waterboarding ?
( ups, nein – das wäre dann doch die von ihm geforderte Folter  und  sind permanente Geräusche,  Schlafmangel,  nicht auch Folter? )
Aber wenn es alle  freiwillig machen würden, mit Kamera-Begleitung?

Ich bilde mir ein , das würde in den Köpfen der Verantwortlichen Staatsbediensteten,
 auch Vertreter des Volkes genannt, etwas verändern.  
 
Einbildung ist auch  Bildung! 
Aber, das war jetzt nur verbalisiertes Kopfkino.

Ach ja, und einen Besuch  dort sollte sich jede, jeder und jedes? sicherheitshalber 
in den Terminkalender als jährlich wiederkehrendes Pflichtprogramm eintragen.     
   

Wie komme ich bloß auf sowas ?
– wegen   USA  verlegen  Truppen nach Polen.
Zur Abschreckung Rußlands verlegen die USA im April – Achtung jetzt kommts :  1000 Soldaten an die   ” O S T F L A N K E ” der NATO 

Vielleicht mal für die jungen Leute , die mit dem Begriff Flanke nichts anfangen können :

Aus Wikipedia : 
Die Seiten einer nach der Tiefe gegliederten Truppe (auf dem Marsch oder im Gefecht) werden als Flanken bezeichnet.
Da die Masse der Waffen nur nach vorn (in Feindrichtung) wirken kann, waren und sind die Flanken stets besonders gefährdet.
Gegen seitliche Angriffe (Flankenangriffe) schützen sich Truppen durch

  • Flankensicherung (Kräfte, die zur Aufklärung oder Überwachung seitlich neben den Haupttruppen eingesetzt sind),
  • Anlehnung an natürliche (Berge, Sümpfe, Flüsse) oder künstliche (Minensperren, Festungen) Hindernisse, oder durch
  • Anlehnung an Nachbartruppen in Nachbarabschnitten, mit denen sie in taktischer Verbindung stehen.

Die besondere Bedeutung von Operationen gegen die Flanke des Feindes ergibt sich aus der Möglichkeit, das Kräfteverhältnis extrem zu eigenen Gunsten zu verschieben.

Sind wir schon so weit ?   Feind,  Feindrichtung , Flankenangriff .     Ja da macht die Karrikatur mit  Schlachtplanaufteilung des Europäischen Stiers schon wieder Sinn, deswegen die Britische EU- Flucht.  

 

Was hilft bloß gegen den ganzen Irrsinn  –  Gehirnwäsche der Führung der Länder, sagte ich doch schon !  
Aber wäre das im Sinne des Freiheitsgedankens gut oder schlecht?  

Ich will Frieden bewahren,  Du sollst  Frieden bewahren, Er -Sie- Es soll Frieden  bewahren.   
Wir wollen Frieden bewahren, Ihr sollt Frieden bewahren, Sie sollen Frieden  bewahren.   

 

 

 

 

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